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Liebe Leserinnen und Leser,


wir blicken auf einen ereignisreichen Monat zurück: Die GEA Group, mit einer Niederlassung in Bönen, ist in den deutschen Leitindex DAX aufgestiegen. Amazon hat in Werne das Inbound-Crossdock-Zentrum offiziell in Betrieb genommen und bei Aurubis in Lünen sorgt eine neue Dampfspeicheranlage für eine klimafreundliche Metallproduktion. Außerdem hat die Open Grid Europe GmbH in Werne die europaweit einzigartige H2-Trainingsstrecke eröffnet.

Auch bei der WFG hat sich einiges getan: Die Erschließungsarbeiten im ECO PORT Süd schreiten zügig voran und bei der Ausbildungsmesse in Bönen konnten wir einen neuen Ausstellerrekord verzeichnen. Das bei der WFG angesiedelte zdi-Netzwerk Perspektive Technik wurde mit dem Qualitätssiegel der Landesregierung ausgezeichnet. Zudem hat das Projekt EcoTecHub Bergkamen vom Strukturstärkungsrat drei Sterne erhalten – der nächste Schritt ist nun möglich: Der Förderantrag für 17,9 Millionen Euro kann gestellt werden.

Anfang Oktober ist die WFG auf der EXPO REAL in der bayerischen Landeshauptstadt vertreten. Vereinbaren Sie gerne noch einen Termin mit uns und informieren Sie sich über unser Gewerbeflächenportfolio sowie die Standortvorteile im Kreis Unna.

Mit allen guten Wünschen

Ihr Sascha Dorday

Amazon hatte jetzt zur offiziellen Wiedereröffnung des Standortes eingeladen. Neben Wernes Bürgermeister Lothar Christ (3. v. l.) war auch WFG-Chef Sascha Dorday (4. v. l.) der Einladung gefolgt. Foto: Amazon

Amazon investiert in Standort Werne

Werne. Der internationale Onlineversandhändler Amazon hat den Standort in Werne umfassend modernisiert und zu einem sogenannten Inbound-Crossdock (IXD) umgebaut. In dieser neuen Funktion dient das Logistikzentrum als Umverteilzentrum, in dem Waren von Händlerinnen und Händlern angenommen und anschließend effizient an weitere Logistikstandorte in Deutschland und dem europäischen Ausland verteilt werden.

In den Umbau des rund 100.000 Quadratmeter großen Lagers, das entspricht etwa 14 Fußballfeldern, hat Amazon nach eigenen Angaben einen niedrigen dreistelligen Millionenbetrag investiert. Insgesamt wurden 17 Kilometer Fördertechnik in den sechs Hallen installiert. Ergänzt wird der Umbau durch eine großflächige Photovoltaik-Anlage auf dem Hallendach, die einen weiteren Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung leistet.

Aktuell beschäftigt Amazon am Standort Werne rund 1.200 Mitarbeitende. Mit der Umstellung auf den IXD-Betrieb wird die Zahl in den kommenden Monaten um 900 zusätzliche Arbeitsplätze auf über 2.000 steigen.

CEO Daniel Krahn nahm den Preis in der Hauptstadt entgegen. Foto: Urlaubsguru

Urlaubsguru erhält Auszeichnung als „Unternehmen der Zukunft“

Holzwickede. Im Rahmen des BIG BANG KI-Festivals wurde das Reiseportal Urlaubsguru als „Unternehmen der Zukunft“ ausgezeichnet. Mitgründer und CEO Daniel Krahn reiste nach Berlin, um den Award entgegenzunehmen und Dankesworte an sein Team zu richten. Die Auszeichnung wird jährlich vom Deutschen Innovationsinstitut (kurz: diind) vergeben und honoriert transparentes Handeln, klare Werte und eine offene Kommunikation, wie das Unternehmen mit Sitz in Holzwickede mitteilte.

Auch in diesem Jahr kürte das diind einige Firmen zum „Unternehmen der Zukunft“.
Der Award würdigt Unternehmen, die zentrale Softskill-Werte – etwa Teamgeist, Empathie
und Kommunikationsstärke – konsequent leben und so als zukunftsweisende Organisationen hervorstechen. Die Auswahl der Unternehmen beruht auf einem zweistufigen Prüfverfahren, das auf objektiven und subjektiven Kriterien basiert und spezifische Unternehmensbereiche bewertet.

Wurde erfolgreich in Betrieb genommen: die neue Dampfspeicheranalage in Lünen. Foto: Aurubis

Aurubis nimmt Dampfspeicheranlage in Lünen in Betrieb

Lünen. Mit der erfolgreichen Inbetriebnahme einer neuen Dampfspeicheranlage am Standort Lünen setzt die Aurubis AG einen weiteren Meilenstein für eine klimafreundlichere Metallproduktion. Rund 10 Millionen Euro investierte der Multimetall-Recycler nach eigenen Angaben in die Anlage, die nicht nur die Energieeffizienz deutlich steigert, sondern jährlich etwa 5.000 Tonnen Kohlenstoffdioxid einspart.

Die Anlage besteht aus vier Hochdruck-Dampfspeichern und ermöglicht es, überschüssigen Dampf aus der Kupferproduktion, der aus der Abwärme der Öfen erzeugt wird, zwischenzuspeichern und ihn bedarfsgerecht zur Verfügung zu stellen. Der gespeicherte Dampf wird als Prozessdampf in der Produktion genutzt. Zudem versorgt er die Wärmeinfrastruktur des Werks, einschließlich der Verwaltungsgebäude. Damit entfällt eine erneute Dampferzeugung mit Erdgas.

Das Unternehmen GEA ist mit einem Standort in Bönen im Kreis Unna vertreten. Foto: GEA

GEA Group steigt in deutschen Leitindex DAX auf

Düsseldorf/Bönen. GEA wurde mit Wirkung zum 22. September 2025 in den DAX aufgenommen, den wichtigsten deutschen Aktienindex. Dies gab ISS STOXX, ein Tochterunternehmen der Deutsche Börse Group, im Rahmen der turnusmäßigen Überprüfung der Index-Zusammensetzung bekannt. GEA kommt im Rahmen des sogenannten „Fast Entry“-Verfahrens in den Leitindex. Damit gehört GEA nun zu den 40 größten an der Frankfurter Börse notieren Unternehmen.

GEA, mit Hauptsitz in Düsseldorf und Niederlassung in Bönen, entwickelt und produziert schwerpunktmäßig Maschinen und Anlagen für die Lebensmittel-, Getränke- und Pharmaindustrie. Das Unternehmen gehört in seinen Geschäftsfeldern nach eigenen Angaben zu den jeweiligen Markt- und Technologieführern. Energie- und ressourceneffiziente Anlagen und Prozesse von GEA tragen als Bestandteil zahlreicher industrieller Anwendungen laut aktueller Mitteilung zu einer saubereren Umwelt bei. GEA fertigt beispielsweise Maschinen wie Separatoren, Kompressoren oder Melksysteme – ist aber ebenso in der Lage, ganze Produktionslinien zu entwickeln, aufzubauen und zu optimieren.

Haben die Trainingsstrecke offiziell eingeweiht: v. l. n. r.: Dr. Ing. Rolf Albus (GWI), Matthias Stiller (Wirtschaftsförderung Werne), Bürgermeister Lothar Christ, Jürgen Hambrecht (Betriebsbereichsleiter OGE), Dr. Katja Sagurna (GWI), Dr. Thomas Hüwener (CEO OGE), Sven Spurmann (MWIKE), Detlef Brüggemeyer (CTO OGE), Dr. Markus Lermen (DVGW). Foto: OGE

Trainingsstrecke für Wasserstoff in Werne eröffnet

Werne. Der Fernleitungsnetzbetreiber Open Grid Europe GmbH (OGE) aus Essen hat am 12. September mit der Eröffnung der H2-Trainingsstrecke in Werne ein europaweit einzigartiges Schulungszentrum an den Start gebracht.

Um den Anforderungen im Umgang mit Wasserstoff gerecht zu werden, hat OGE in Zusammenarbeit mit Partnern wie dem Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches e. V. (DVGW) und dem Gas- und Wärme-Institut Essen e. V. (GWI) die H2-Trainingsstrecke in Werne konzipiert und errichtet. Die Anlage ermöglicht es, den Umgang mit Wasserstoff unter realen Bedingungen zu üben und die betrieblichen Abläufe zu trainieren.

Die KiK Textilien und Non-Food GmbH ist mit ihrem Headquarter in Bönen im Kreis Unna zu Hause. Foto: WFG

Patrick Zahn verlässt KiK

Bönen. Patrick Zahn hat das Unternehmen KiK Textilien und Non-Food GmbH mit Wirkung zum 4. September 2025 verlassen. Er war insgesamt rund 18 Jahre im Unternehmen tätig, davon seit 2016 als Vorsitzender der Geschäftsführung. Der Rückzug erfolgte auf eigenen Wunsch und in enger Abstimmung mit der Gesellschafterin Tengelmann Twenty-One KG.

Während seiner Amtszeit prägte Zahn die Expansion von KiK maßgeblich. Unter seiner Führung entwickelte sich das Unternehmen zu einem internationalen Textildiscounter mit über 4.200 Filialen in 14 Ländern. Auch in der Region spielte er eine wichtige Rolle, unter anderem als Ansprechpartner in Standortfragen und regionalen Wirtschaftsprojekten.

Die Nachfolge ist innerhalb des Unternehmens geregelt. Seit dem 1. August 2025 ist Christian Kümmel als neuer CFO in der Geschäftsführung tätig. Ab dem 1. November 2025 wird Agnieszka Jaworska zusätzlich die Verantwortung für Einkauf, Sortimentsgestaltung und Beschaffung übernehmen.

Die Geschäftsleitung bleibt damit vollständig handlungsfähig, wie das Unternehmen mitteilt.

Vor einigen Jahren hat Peter Telgmann seine Eismanufaktur in der ehemaligen Bäckerei Berger in Werne-Stockum eröffnet.
Da dort der Platz für die Produktion nicht mehr ausreicht, zieht das Unternehmen nun nach Bergkamen. Foto: Volkmer

Peter Telgmann vergrößert Eisproduktion

Bergkamen. Mit seinem Unternehmen EisBerger ist Peter Telgmann weiterhin auf der Erfolgsspur unterwegs. Das Eis in Konditoren-Qualität ist so beliebt, dass jetzt eine größere Produktionsstätte gekauft wurde, denn der mittlerweile sogar internationalen Nachfrage kommt die Produktion in Werne nicht mehr nach.

In der Lise-Meitner-Straße in Rünthe hat der 23-jährige Jungunternehmer nach einer längeren Suche ein geeignetes Objekt gefunden, in dem ab dem 1. Oktober produziert wird. Die Nachfrage nach Eis ist groß, derzeit werden mehr als 200 Automaten betrieben, selbst in Österreich und sogar auf Mallorca gibt es das Eis aus Werne zu kaufen.

„In den vergangenen Jahren sind wir bei der Produktion schon an die Grenzen gekommen. Nachdem wir in Werne nichts Passendes gefunden haben, sind wir zufällig auf dieses Objekt gestoßen, bei dem auch die logistische Anbindung stimmt“, erklärt der Firmengründer. Zuvor wurde das große Gebäude von der Klaus-Chemie GmbH genutzt.

André Müller, Leiter 5-Standorte-Projektbüro (v. l. n. r.), WFG-Chef Sascha Dorday und Dr. Petra Bergmann, Leitung Flächenentwicklung, nehmen gemeinsam mit externen Experten Brachflächen im Kreis Unna in den Fokus. Foto: WFG

WFG nimmt Brachflächen in den Fokus

Kreis Unna. Gewerbeflächen für die Ansiedlung neuer und die Erweiterung bestehender Betriebe werden auch im Kreis Unna immer knapper. Daher gewinnt die Revitalisierung von Brachflächen und Problemimmobilien zunehmend an Bedeutung. Die WFG setzt mit einer nun beauftragten Potenzialanalyse einen zentralen Impuls zur nachhaltigen und zukunftsorientierten Flächenentwicklung in der Region. Die Studie trägt den Titel „Zukunftsorientierte Flächenentwicklung im Kreis Unna: Nachhaltige Transformation und Aktivierung von Problemstandorten und -immobilien für gewerbliche Entwicklung“.

In einem Vergabeverfahren mit Teilnahmewettbewerb hat sich die empirica ag aus Bonn durchgesetzt. Das wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Beratungsunternehmen bringt umfassende Erfahrung in den Bereichen wirtschaftliche Entwicklung, Markt- und Standortanalysen sowie der Erstellung von Gewerbeentwicklungskonzepten mit. Unterstützt wird empirica durch die Form Follows You GmbH (FFY), die auf strategische Beratung sowie die Entwicklung digitaler Lösungen zur Begleitung kommunaler Transformationsprozesse spezialisiert ist.

Gefördert wird die Potenzialanalyse durch Mittel des Projektbüros des
5-StandorteProgramms, das bei der WFG Kreis Unna angesiedelt ist.

„An der Stadtgrenze“ im Gewerbegebiet Unna/Kamen steht eine 22.500 m² große Fläche zur Ansiedlung zur Verfügung.
Foto: Blossey

Jetzt Standort sichern – freie Gewerbeflächen im Kreis Unna

Kreis Unna. Die WFG Kreis Unna verfügt derzeit über attraktive, sofort verfügbare Gewerbeflächen in Unna, Holzwickede, Fröndenberg, Bönen und Bergkamen. Mit hervorragender Verkehrsanbindung, unterschiedlichen Grundstücksgrößen von ca. 2.500 bis 28.000 m² und persönlicher Unterstützung bei allen Planungsschritten bietet die WFG Unternehmen beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ansiedlung. Ein besonderes Highlight ist eine rund 22.500 m² große Fläche in Unna/Kamen „An der Stadtgrenze“, die idealen Voraussetzungen für Unternehmen mit größerem Platzbedarf bietet. Ob Produktion, Handwerk oder Dienstleistung – im Kreis Unna finden Sie den Raum, um Ihre Pläne zu verwirklichen.

Im ECO PORT Süd schreiten die Erschließungsarbeiten zügig voran. Foto: WFG

ECO PORT Süd: Erschließungsbau kommt sichtbar voran

Holzwickede. Im neuen Gewerbegebiet ECO PORT Süd in Holzwickede geht es mit großen Schritten voran. Die Arbeiten an den Abwasserleitungen sind abgeschlossen und am Kreisverkehr, der künftig die Hauptzufahrt in das Gewerbegebiet bilden wird, haben bereits die Asphaltierungsarbeiten stattgefunden. Parallel dazu wird im Bereich der Rausinger Straße ein neues Kanalbauwerk errichtet, um die künftigen Gewerbeflächen zuverlässig an die Wasserversorgung anzuschließen. Damit nimmt das Projekt weiter sichtbar Gestalt an. Ein wichtiger Meilenstein für die wirtschaftliche Entwicklung des Standorts. In den kommenden Monaten folgen die nächsten Schritte im Straßenbau, sodass die komplette Erschließung voraussichtlich bis Frühjahr 2026 abgeschlossen sein wird.

Die WFG Kreis Unna ist auch in diesem Jahr am Gemeinschaftsstand des Ruhrgebiets vertreten. Foto: BMR

EXPO REAL 2025: Wir sind startklar und freuen uns auf Sie!

Kreis Unna/München. In wenigen Tagen öffnet die EXPO REAL in München ihre Tore und
auch in diesem Jahr ist die WFG Kreis Unna wieder am Gemeinschaftsstand des Ruhrgebiets vertreten. Vom 6. bis 8. Oktober 2025 haben Sie die Gelegenheit, mit uns ins Gespräch zu kommen, mehr über die wirtschaftlichen Potenziale des Kreises Unna zu erfahren und sich
über unsere aktuell verfügbaren Gewerbeflächen in besten Lagen zu informieren. Nutzen Sie die Messe, um Kontakte zu knüpfen, Ideen auszutauschen und neue Projekte anzustoßen.
Wir freuen uns darauf, Sie am Gemeinschaftsstand B1.230 des Ruhrgebiets zu begrüßen!

Ansprechpartnerin für Terminvereinbarungen ist Vivien Hoffmann
(v.hoffmann@wfg-kreis-unna.de, Tel. 0 23 03 / 27-22 90).

37 ausstellende Unternehmen in und rund um die Aula des Marie-Curie-Gymnasiums verzeichnete die Ausbildungsmesse in Bönen. Foto: WFG Kreis Unna

Azubimesse Bönen: Perspektiven für Jugendliche, Chancen für Unternehmen

Bönen. Über 50 Ausbildungsberufe und zwölf duale Studiengänge präsentierten die 37 Aussteller aus der Gemeinde Bönen und Umgebung am Donnerstag, 18. September im Rahmen der Ausbildungsmesse – ein neuer Rekord für das Format, das seit Jahren von der WFG in Kooperation mit der Gemeinde Bönen organisiert wird.

„In der Aula des Marie-Curie-Gymnasiums sind wir mitten in Bönen, um die rund 400 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen neun bis zwölf der drei weiterführenden Schulen in der Gemeinde für eine Karriere direkt vor Ort zu begeistern. Das Angebot ist mit einem Ausstellerrekord in diesem Jahr erneut gewachsen, wir unterstützen die Unternehmen in unseren Gewerbegebieten also erfolgreich bei der Fachkräftegewinnung und der langfristigen Sicherung qualifizierter Arbeitskräfte“, sagte Bürgermeister Stephan Rotering im Rahmen des offiziellen Messerundgangs.

Die drei Siegerteams des Bio-Gründer Wettbewerbs wurden im September in Bönen ausgezeichnet.
Foto: Bio-Security Management GmbH

Healthy Crops gewinnt den Bio-Gründer Wettbewerb 2025

Bönen. Healthy Crops hat den Bio-Gründer Wettbewerb 2025 gewonnen.
Das Gründerteam der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf um Dr. Marcel Buchholzer,
Prof. Dr. Wolf B. Frommer, Dr. Eliza Loo, Sarah Hatzenbühler, Melissa Stiebner und
Dipl. Ing. Britta Killing zielt mit seiner Idee darauf ab, die Erträge von Reisbauern in Afrika
und Asien nachhaltig zu steigern.

Der zweite Platz ging an das Team von Twogee Biotech. Denise Ilgou, Marina Hijano Moreno und Nathalie Stellwag bilden zusammen das Team von Circular grain und sicherten sich den dritten Platz für die Entwicklung einer hochwertigen Milchalternative auf Basis von Biertreber, einem nährstoffreichen Nebenprodukt der Bierproduktion. Der Bio-Gründer-Wettbewerb wird jährlich von der Bio-Security Management GmbH ausgelobt und richtet sich an innovative Existenzgründer und Jungunternehmer aus den Bereichen Agrar- und Ernährungswirtschaft, Biotechnologie, Biochemie und verwandten Branchen mit einem Fokus auf bioökonomische Fragestellungen.

Das Netzwerk In|Die RegionWestfalen lädt mit weiteren Partnern zum MittelstandsMAKERTHON NRW ein.
Foto: Jason Goodman via Unsplash

Unternehmen gesucht: MAKERTHON NRW 2026

Kreis Unna. Im Mittelstand stapeln sich die Herausforderungen. Was oft fehlt, ist nicht die Erkenntnis, sondern der Moment und die Mittel zur Innovation. Genau diesen Moment schafft der MittelstandsMAKERTHON NRW, den das Netzwerk In|Die RegionWestfalen gemeinsam mit der NRW.Bank, der Fachhochschule Dortmund und der Universitätsallianz Ruhr anbietet.
Das Prinzip: Sie setzen eine Herausforderung aus dem Bereich Innovation und Nachhaltigkeit in der Produktionswirtschaft. Wir stellen ein Team aus Studierenden, die Methoden und den Rahmen. In nur 72 Stunden entwickelt das interdisziplinäre Team aus Studierenden und Innovationsexperten ein praxistaugliches Lösungskonzept für Ihr Unternehmen. Kreativ, strukturiert, umsetzbar und kostenfrei.

Wir suchen echte Probleme passend zu Ihrem Unternehmen! Interessiert? Melden Sie sich direkt bei Isabel Rulff (i.rulff@wfg-kreis-unna.de, 0 23 03 / 27-29 90)!

Geschäftsführer Sascha Dorday (links) und Gründungsberaterin Elena Tebbe (rechts) begrüßten Neuzuwachs Jean Philip Beleke im WFG-Team. Foto: WFG

Jean Philip Beleke verstärkt das Team der WFG

Unna. Seit September 2025 ergänzt Jean Philip Beleke das Team der WFG Kreis Unna.
Der 52-Jährige bringt umfangreiche Erfahrung aus der freien Wirtschaft mit – insbesondere in leitenden und beratenden Funktionen in den Bereichen Strategieentwicklung und -umsetzung für Life Sciences, Zukunftsmobilität sowie Handel und Engineering.

Zuletzt war der studierte Wirtschaftswissenschaftler mit MBA als Organisations- und Innovationsentwickler sowie als Start-up-Berater tätig. In dieser Funktion wird Jean Philip Beleke nun auch für die WFG aktiv: Er unterstützt ab sofort WFG-Gründungsberaterin Elena Tebbe im bei der WFG angesiedelten Startercenter NRW.

Als neuer Gründungsberater der WFG steht Jean Philip Beleke ab sofort Gründerinnen und Gründern in den zehn Kommunen des Kreises Unna bei der Umsetzung ihrer Geschäftsideen in marktfähige Produkte und Dienstleistungen zur Seite.

Freuen sich über die begehrte Auszeichnung: Matthias Müller (v. l. n. r.), Kim Odenwald und Sascha Dorday. Foto: WFG

Ausgezeichnet: zdi-Netzwerk der WFG erhält Qualitätssiegel

Kreis Unna. Das bei der Wirtschaftsförderung Kreis Unna (WFG) angesiedelte zdi-Netzwerk Perspektive Technik begeistert seit Jahren Kinder und Jugendliche aus den zehn Städten und Gemeinden des Kreises Unna für die Bereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT).
Für diese erfolgreiche Arbeit im Bereich der außerschulischen MINT-Bildung wurde das Team der WFG nun mit dem zdi-Qualitätssiegel 2025 ausgezeichnet. Britta Bollmann, Gruppenleiterin im Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, überreichte die Auszeichnung im Rahmen eines Community-Events im Lockschuppen Bielefeld an Projektleiter Matthias Müller.

„Das zdi-Qualitätssiegel ist eine Anerkennung für die erfolgreiche Arbeit in den Regionen. Mit ihrer Arbeit setzen die zdi-Netzwerke Maßstäbe – für die außerschulische MINT-Bildung und somit langfristig für die Fachkräftesicherung und Innovationskraft in Nordrhein-Westfalen“, betonte Bollmann während der Verleihung.

Lernten unter fachkundiger Anleitung wie ein Dach gedeckt wird: Die Gesamtschüler aus Fröndenberg. Foto: WFG Kreis Unna

Gesamtschüler bauen Lehrdachstuhl: Klimaschutz trifft Berufsorientierung

Fröndenberg. Hämmern statt Hausaufgaben, Dachbegrünung statt Deutschunterricht: Sechs Schüler der Gesamtschule Fröndenberg haben im Rahmen eines praxisnahen Technikkurses einen echten Dachstuhl gebaut und dabei viel über das Handwerk und den Klimaschutz gelernt.

Das Projekt fand im Rahmen eines berufsorientierenden Technikkurses des zdi-Netzwerks Perspektive Technik statt, das bei der WFG angesiedelt ist. In Zusammenarbeit mit dem Projekt „Sanieren mit Zukunft“ der Kreishandwerkerschaft Hellweg-Lippe sowie den Kreisen Soest und Unna erhielten die Jugendlichen einen umfassenden Einblick in das Dachdeckerhandwerk, inklusive Dachbegrünung und Photovoltaik.

Die redaktionelle Serie von ProWeiterbildung PLUS rückt das Weiterbildungsinstitut Dortmund und dessen Angebote in den Mittelpunkt. Grafik: WFG

Neues Interview online:
Individuelle Förderung im Weiterbildungsinstitut Dortmund

Kreis Unna. Im aktuellen Interview aus „Weiterbildung im Dialog“ dreht sich alles um das vielseitige Angebot des Weiterbildungsinstituts (WBI) Dortmund. Im Mittelpunkt stehen Coaching, Persönlichkeitsentwicklung und Netzwerken – immer mit Blick auf die individuellen Bedürfnisse der Teilnehmenden. Meike Ströhmer (Geschäftsstellenleitung WBI Dortmund) und Nina Wintzenburg (Projektleitung) berichten im Interview, wie ihre vielfältigen Weiterbildungsangebote nachhaltige Perspektiven eröffnen.

Freuen sich über die drei Sterne (v. l. n. r.): Bergkamens Wirtschaftsförderer Marvin Faulstich, Prof. Dr.-Ing. Semih Severengiz, Bürgermeister Bernd Schäfer, Landrat Mario Löhr, WFG-Chef Sascha Dorday, Prof. Dr. Peter Hense, und André Müller, Leiter des Projektbüros 5-StandorteProgramm bei der WFG. Foto: WFG

Projekt EcoTecHub Bergkamen erhält Drei Sterne

Bergkamen. Der geplante Technologiehub für nachhaltige Wertschöpfung EcoTecHub in Bergkamen hat eine entscheidende Hürde genommen: Der Strukturstärkungsrat hat das Projekt in seiner jüngsten Sitzung mit drei Sternen ausgezeichnet. Die Bewertung bestätigt dem Vorhaben positive Beschäftigungs- und Wertschöpfungseffekte sowie einen besonderen Nachhaltigkeitsnutzen.

Mit der Drei-Sterne-Auszeichnung empfiehlt der Strukturstärkungsrat das Projekt offiziell zur Förderung durch die Landesregierung Nordrhein-Westfalen. Damit ist der Weg frei für den nächsten Schritt: Die Hochschule Bochum, Antragstellerin des Projekts, kann nun beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) einen Förderantrag im Rahmen des 5-StandorteProgramms stellen.

Das Projekt, das intensiv durch das bei der WFG angesiedelte Projektbüro begleitet wird, verfolgt das Ziel, den Kreis Unna als Vorreiter einer nachhaltigen wirtschaftlichen Transformation auf regionaler, nationaler und europäischer Ebene zu positionieren.
Termine
Mittwoch, 1. Oktober:
Business Speed Dating Bioprozessindustrie:
Netzwerken. Kooperieren. Wachsen
Montag - Mittwoch, 6.–8. Oktober:
WFG auf der Expo Real
Freitag, 10. Oktober:
Mit Wasserstoff ins Wochenende:
Hochtemperatur-Hydrolyse im Kupferrecycling
Mittwoch, 22. Oktober:
Wasserstoff in der Anwendung?
Herausforderungen der letzten Meile im Fokus
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