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Liebe Leserinnen und Leser,
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in Zeiten tiefgreifender Veränderungen wird eines immer deutlicher: Kern unserer regionalen Stärke ist unter anderem der Austausch miteinander und das voneinander Lernen. Ob im persönlichen Gespräch, in starken Netzwerken oder bei gemeinsamen Projekten – erst im Dialog und Diskurs entstehen neue Ideen, tragfähige Lösungen und der Mut, Zukunftsthemen aktiv anzugehen.
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Das zeigt sich derzeit an vielen Stellen: Unternehmen wie Lange PSV gehen mit klaren Digitalstrategien neue Wege. Der Ausbildungsmarkt im Kreis Unna verändert sich spürbar – die Chancen für Jugendliche bleiben gut, aber Betriebe stehen zunehmend unter Druck. Gleichzeitig beweisen Initiativen wie der „Pluspunkt Familie“, das „PRAXISPORTAL regional“ oder das Business Breakfast Bönen, wie stark unsere Region vom Austausch und Miteinander lebt. Und mit Formaten wie dem Podcast „5 vor grün“ wird nachhaltige Transformation greifbar und praxisnah.
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Vor allem unser diesjähriges WFG-Schlossgespräch hat noch einmal eindrucksvoll verdeutlicht, wie wichtig der Blick nach vorn ist. Unter dem Motto „Wenn Wissen geht, bleibt KI?“ haben Expertinnen und Experten gemeinsam mit Unternehmensvertreterinnen und Unternehmensvertretern gezeigt: Wissensmanagement ist längst ein strategisches Thema. Künstliche Intelligenz kann dabei unterstützen – doch entscheidend bleiben die Menschen. Genau hier möchten wir als WFG Impulse setzen, Orientierung bieten und Vernetzung ermöglichen.
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Ich wünsche Ihnen eine inspirierende Lektüre und einen besinnlichen Jahresausklang.
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Diskutierten mit Moderatorin Jenny Heimann (2. v. l.): Achim Dries (1. v. l.); Katharina Daviaud (3. v. l.), Caroline Schulz (4. v. l.), Lukas Schröder (5. v. l.), Peter Zahmel (6. v. l.) und WFG-Chef Sascha Dorday (rechts). Foto: Szkudlarek
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WFG-Schlossgespräch: KI kann viel. Aber kann sie Wissen retten?
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Kreis Unna. Mehr als 100 Unternehmensvertreterinnen und Unternehmensvertreter waren im November der Einladung der WFG zum Schlossgespräch unter dem Motto „Wenn Wissen geht, bleibt KI?“ ins Haus Opherdicke gefolgt.
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Nach einem kurzen Impuls von WFG-Chef Sascha Dorday und Fachvorträgen von Organisationspsychologin Prof. Dr. Yvonne Garbers von der Hochschule Osnabrück und Helena Georgi, Geschäftsführerin der Georgi Aufzugtechnik GmbH, berichteten Katharina Daviaud (Mitgründerin und Geschäftsführerin der ck quadrat GmbH), Achim Dries (Geschäftsführer der Vahle GmbH & Co. KG), Lukas Schröder (Wissenschaftler am Zukunftszentrum KI NRW), Caroline Schulz (HR-Managerin bei der Zapp Precision Metals GmbH), Peter Zahmel (Regionaldirektor Kreis Unna, Volksbank Unna – Zweigniederlassung der Volksbank DortmundâNordwest eG) sowie WFG-Chef Sascha Dorday, wie das Thema Wissensmanagement in ihren Betrieben umgesetzt wird und wie sie den damit einhergehenden Herausforderungen für die Zukunft begegnen.
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Symbolbild. Foto: Kasper Gant via Unsplash
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Stahlwerk Unna stärkt Standort durch neue Handelsabteilung
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Unna. Die Stahlwerk Unna Wire GmbH & Co. KG richtet sich strategisch neu aus und erweitert ihr Produktportfolio um eine eigene Handelsabteilung für Stab- und Ringmaterial. Damit reagiert das Unternehmen auf veränderte Marktanforderungen und stärkt zugleich den Industriestandort Unna. Die neue Einheit ermöglicht ein deutlich breiteres Angebot an Abmessungen, Werkstoffen und Materialqualitäten. Durch eine zusätzliche Lagerhaltung kann das Unternehmen künftig auch kleinere Liefermengen flexibel und kurzfristig bereitstellen – ein wichtiger Schritt zur Steigerung der Versorgungssicherheit für Kunden in der Region und darüber hinaus. Mit Niels Bölter konnte das Stahlwerk Unna einen erfahrenen Experten für den internationalen Handel sowie den Vertrieb von Ziehereiprodukten gewinnen. Seine über 20-jährige Expertise wird maßgeblich zum erfolgreichen Aufbau des neuen Geschäftsfeldes beitragen.
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Nahmen die Auszeichnung in Berlin von Lea Wagner (rechts) entgegen: Sandra Halbach und Philipp Halbach. Foto: Andreas Schwarz
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Diagramm Halbach als Familiendruckerei des Jahres ausgezeichnet
Schwerte/Berlin. Eine ganz besondere Auszeichnung konnten Unternehmer Philipp Halbach und seine Frau Sandra jetzt aus den Händen von Fernsehmoderatorin Lea Wagner entgegennehmen. Bei der diesjährigen Verleihung der Druck & Medien Awards in Berlin wurde Diagramm Halbach als Familiendruckerei des Jahres ausgezeichnet. Mit seiner 193-jährigen Firmengeschichte zählt der Schwerter Spezialist für Sicherheitsdruck und Medizinprodukte zu den traditionsreichsten Familienunternehmen in Deutschland.
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Philipp und Thomas Halbach führen das Unternehmen in der 6. Generation. Die Jury überzeugte nicht nur die erfolgreiche Historie als Familienunternehmen, sondern auch das besondere Engagement, das der Vereinbarkeit von Familie und Beruf gewidmet wird. Dies spiegelt sich unter anderem in einer großen Vielzahl individueller Arbeitszeitregelungen, einer Servicestelle Familie und Beruf und Betreuungsplätzen im Betriebskindergarten wider.
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Ausbildungsmarktbilanz 2024/2025: Trend zum Bewerbermarkt vorerst beendet
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Stellten die Ausbildungsmarktbilanz für den Kreis Unna vor (v. l. n. r.): WFG-Chef Sascha Dorday, Sandra Pawlas, Chefin der Agentur für Arbeit Hamm, Landrat Mario Löhr und Jobcenter-Chef Uwe Ringelsiep. Foto: Agentur für Arbeit Hamm
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Kreis Unna. Der Ausbildungsmarkt und seine Bilanz für den Kreis Unna standen im Mittelpunkt eines Pressegesprächs bei Landrat Mario Löhr mit Sandra Pawlas, der neuen Chefin der Agentur für Arbeit Hamm, und Uwe Ringelsiep, Geschäftsführer des Jobcenters Kreis Unna und WFG-Chef Sascha Dorday. Während das Angebot an Ausbildungsstellen nach mehrjähriger Steigerung aktuell deutlich gesunken ist, hat das Interesse von Jugendlichen an einer betrieblichen Ausbildung nach mehrjährigem Rückgang inzwischen so ausgeprägte Trend zum Bewerbermarkt nicht nur gestoppt, sondern spürbar rückläufig. Trotzdem bestehen weiterhin relativ gute Chancen für die Jugendlichen.
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Sandra Pawlas, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Hamm, zieht eine gemischte Bilanz: „Die konjunkturelle Krise ist inzwischen auch auf dem Ausbildungsmarkt angekommen. Viele Betriebe sind wegen der unsicheren Rahmenbedingungen sehr zurückhaltend geworden. Zugleich begrüßen wir natürlich die Tatsache, dass die duale Ausbildung bei den Jugendlichen wieder höher im Kurs steht als in den letzten Jahren. Für die jungen Menschen, die sich für eine Ausbildung interessieren, ist die Ausgangslage durch diese Entwicklungen zwar nicht mehr so historisch günstig wie im letzten Jahr, aber immer noch relativ gut. Sie können auch jetzt noch aus vielen Chancen wählen.“
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Prof. Dr. Peter Hense ist neuer Geschäftsführer des WFZruhr. Foto: WFZruhr
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Prof. Dr. Peter Hense neuer Geschäftsführer des WFZruhr
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Lünen. Die Mitgliederversammlung des WFZruhr hat auf dem 11. Tag der Entsorgungs-Logistik & Kommunaltechnik Prof. Dr. Peter Hense zum neuen Geschäftsführer des Kompetenznetzwerks gewählt. Der 36-Jährige ist seit dem 1. Oktober 2025 Nachfolger von Prof. Dr.-Ing. Ralf Holzhauer, Mitgründer des WFZruhr. Gemeinsam mit Dr. Hildebrand von Hundt bildet der international agierende Wissenschaftler nun die Geschäftsführung.
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Der Westfale Hense aus dem Kreis Soest ist bestens in der Branche und der Region vernetzt. An der Hochschule Bochum hat er das Lehrgebiet Umwelttechnik, insbesondere Kreislaufwirtschaft und Ressourcenmanagement, inne und leitet das Urban Mining Institut.
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Gemeinsam mit seinem Team des Instituts entwickelt Prof. Hense unter anderem neue Recyclingtechnologien, zum Beispiel für Batterien. Am Forschungsprojekt EcoTecHub Bergkamen, das in Kooperation mit dem bei der WFG angesiedelten Projektbüro zum 5-StandorteProgramm entwickelt wurde und für das nun ein Förderantrag gestellt wird, ist er maßgeblich beteiligt. Im WFZruhr möchte er neue Impulse setzen und aktuelle Branchentrends einbringen. Kommunikation nach innen und außen ist dem Wissenschaftler ein besonderes Anliegen.
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Auch im kommenden Jahr präsentiert sich die WFG Kreis Unna bei der Expo Real. Foto: WFG Kreis Unna
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WFG Kreis Unna bei der EXPO REAL 2026
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Kreis Unna/München. Auch im kommenden Jahr wird die WFG Kreis Unna gemeinsam mit den Städten und Kreisen des Ruhrgebiets am Gemeinschaftsstand der Business Metropole Ruhr (BMR) bei der EXPO REAL 2026 in München vertreten sein.
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Nach dem erfolgreichen Auftritt in diesem Jahr heißt es: Nach der Messe ist vor der Messe! Die Vorbereitungen für 2026 laufen bereits, und wir freuen uns darauf, die Region erneut als attraktiven Wirtschafts- und Investitionsstandort zu präsentieren.
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Unternehmen, Projektentwicklerinnen und -entwickler sowie Partner, die die WFG-Delegation begleiten möchten, sind eingeladen, sich zu melden. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte per E-Mail an Polina Unger (p.unger@wfg-kreis-unna.de)
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Die diesjährigen Digiscouts. Foto: WFG Kreis Unna
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Azubis bringen nachhaltige Digitalisierung voran
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Kreis Unna. Digiscouts® goes green – mit dem Blick auf nachhaltige Digitalisierung ging im November das diesjährige Azubiprojekt Digiscouts® zu Ende. Die Digiscouts® sind Auszubildende, die Digitalisierungspotenziale ihrer Unternehmen aufspüren und Pläne zur eigenverantwortlichen Umsetzung erstellen und realisieren. 35 Azubis aus zehn Unternehmen der Region Hamm und dem Kreis Unna präsentierten auf der Abschlussveranstaltung in der Lindenbrauerei in Unna die Ergebnisse ihrer Digitalisierungsprojekte.
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Volles Haus in Bönen: Das Speed Dating beim Business Breakfast stieß auf großes Interesse. Foto: WFG Kreis Unna
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Business Breakfast Bönen: Austausch im Fokus
Bönen. In den Räumen der gastgebenden Volksbank Bönen eG trafen sich in der vergangenen Woche 37 Vertreterinnen und Vertreter heimischer Unternehmen sowie Vertreter der Gemeindeverwaltung auf Einladung der WFG und der Gemeinde. Nach der Begrüßung durch Bönens neuen Bürgermeister Nils Böckmann, Volksbank-Vorstand Oliver Drave und Wirtschaftsförderer Jan Kampmann startete das Business Speed-Dating: Im Mittelpunkt standen Netzwerkpflege, Austausch und die Chance, neue Kontakte zu knüpfen.
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„Der direkte Austausch miteinander kommt häufig zu kurz, hier wollten wir einen Rahmen schaffen, aus der eigenen Komfortzone herauszutreten und auch abseits bekannter Gesprächspartner neue Kooperationen zu erschließen oder bestehende Projekte zu vertiefen“, erklärte Jan Kampmann – und genau das ist gelungen.
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Mit Hilfe von EDIH-DO hat das Unternehmen aus Unna unter anderem seine Prozesse optimiert. Foto: EDIH-DO
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Lange PSV geht den nächsten Schritt: Wachstumsbremsen lösen mit klarer Digitalstrategie
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Unna. Wie kann ein etabliertes Produktionsunternehmen gleichzeitig seine Kapazitäten ausbauen, Fachkräfte gewinnen und den Weg in die Digitalisierung beschleunigen? Die Lange PSV GmbH & Co. KG aus Unna hat im Rahmen des European Digital Innovation Hub Dortmund (EDIH-DO), zu dem die WFG Kreis Unna gehört, die passenden Antworten gefunden – strukturiert, praxisnah und zukunftsorientiert.
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Seit mehr als 20 Jahren produziert Lange PSV hochwertige Polypropylenfolien für Kund*innen weltweit – vom Mittelstand bis zu Global Playern. Die Marktposition ist stark, doch drei Herausforderungen bremsten weiteres Wachstum: Kapazitätsgrenzen in der Produktion, Schwierigkeiten bei der Fachkräftegewinnung und fehlende digitale Strukturen für mehr Effizienz und Transparenz. Zum Projektstart führte der EDIH-DO ein Digital Maturity Assessment durch. Ergebnis: ein Digitalisierungsgrad von 47 Prozenz mit besonderen Stärken im Bereich Human-Centered Digitalization (73 Prozent) – ein klares Potenzial für Employer Branding. Gleichzeitig zeigte der Bereich Automation & AI mit 21 Prozent deutlichen Entwicklungsbedarf.
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Kurzweilig, praxisnah und auf den Punkt: Im Podcast „5 vor grün“ des Projektes InIDie Region Westfalen dreht sich alles um nachhaltige Transformation. Foto: InIDie Region.
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Podcast „5 vor grün“ stellt gute Beispiele der nachhaltigen Transformation vor
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Kreis Unna. Im Podcast „5 vor grün“ des Projektes InIDie Region Westfalen dreht sich alles um Menschen, die nachhaltige Transformation aktiv gestalten: Unternehmer*innen, Expert*innen und echte Macher*innen aus der Region Westfalen. Sie sprechen über Herausforderungen, pragmatische Lösungen und inspirierende Wege in eine grünere Zukunft: kurzweilig, praxisnah und auf den Punkt.
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Von innovativen Energiekonzepten über neue Werkstoffe bis hin zu nachhaltigen Geschäftsmodellen: Die Moderatoren gehen mit Unternehmen und Wissenschaftlerinnen aus der Region in den Dialog. Mit dabei sind unter anderem GreenFoilNature und Nature Compound aus Schwerte, die Biobiene aus Fröndenberg sowie viele weitere Start-ups und Best-Practice-Betriebe aus Bochum, Dortmund, Hamm, Hagen und dem Kreis Unna.
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Überzeugten sich von den Angeboten der Unternehmen beim Praxistag: Schulleiter Jürgen Artmann (v. l. n. r.), Kim Tabea Odenwald und Matthias Müller. Foto: WFG
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Praxistag Perspektive Technik begeistert
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Werne. Wie versorgt man einen Knochenbruch mit modernster Medizintechnik? Wie lässt sich DNA aus einer Tomate extrahieren oder eine eigene Alarmanlage bauen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhielten 450 Jugendliche jetzt in 26 Workshops beim Praxistag „Perspektive Technik“ am Freiherr-vom-Stein Berufskolleg in Werne. Die von der WFG organisierte Veranstaltung bot Schülerinnen und Schülern ab der Jahrgangsstufe 9 spannende Einblicke in technische und naturwissenschaftliche Berufswelten.
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Löten, Messen, Tüfteln, Programmieren oder Experimentieren – das vielfältige Angebot der beteiligten Unternehmen, Hochschulen und Schulen ließ keine Wünsche offen. Beobachten war hier Fehlanzeige, Mitmachen ausdrücklich erwünscht. Die Jugendlichen profitierten im Rahmen der Berufsorientierung, während die Unternehmen die Gelegenheit hatten, sich als moderne und attraktive Arbeitgeber zu präsentieren und mit jungen Talenten ins Gespräch kommen.
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Die Veranstaltung KI im Recruiting fand im Science Truck statt, der im November in Werne Station machte. Foto: WFG Kreis Unna
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Wie fair und transparent ist KI im Recruiting wirklich?
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Kreis Unna. Wie fair und transparent ist KI im Recruiting wirklich? Diese Frage stand im Mittelpunkt des Workshops „KI im Recruiting – Zwischen Innovation, Fairness und Vertrauen“, zu dem das bei der WFG Kreis Unna angesiedelte Kompetenzzentrum Frau & Beruf Westfälisches Ruhrgebiet (Competentia) in den Science-Truck „Lab-on-Tour“ eingeladen hatte. 25 Teilnehmende diskutierten intensiv über Chancen und Herausforderungen des KI-Einsatzes in der Personalarbeit.
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Daniela Kreklow vom Zukunftszentrum KI NRW führte kompetent durch den Workshop. Sie zeigte praxisnahe und menschenzentrierte Anwendungsmöglichkeiten von KI im Recruiting und machte zugleich deutlich, wo Risiken wie entstehen können. Ihr Plädoyer: Verlässliche Gütekriterien und ein klarer Blick auf die rechtlichen und ethischen Vorgaben der EU sind entscheidend, um KI verantwortungsvoll einzusetzen. Im Anschluss führte Dr. Silke Glogowski von der Hochschule Hamm-Lippstadt durch den Science-Truck „Lab-on-Tour“, das mobile Mitmachlabor der Hochschule Hamm-Lippstadt und der Fachhochschule Südwestfalen.
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Alle ausgezeichneten Unternehmen durften sich über eine Urkunde freuen. Foto: Kreis Unna
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Pluspunkt Familie: Wiedereinstieg in den Beruf
Kreis Unna. Das Bündnis für Familie Kreis Unna, dem auch die WFG angehört, hat jetzt zum bereits achten Mal den Preis „Pluspunkt Familie“ an Unternehmen verliehen. Diesmal unter dem Aspekt „Wiedereinstieg in den Beruf“. Am Donnerstag, 6. November, fand die Preisverleihung in der Ökologiestation in Bergkamen statt.
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„Es ist nicht einfach, nach Elternzeit, Pflegezeiten oder einer persönlichen Auszeit wieder in den Beruf einzusteigen“, weiß Landrat Mario Löhr als Chef von über 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. „Kommunikation, Flexibilität und Sensibilität für das Thema Wiedereinstieg sind dann entscheidend. Deshalb ist es gut und richtig, den Fokus mal auf dieses Thema zu legen und positive Beispiele hervorzuheben.“
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20 Unternehmen erhielten eine Urkunde als Dank für ihre Teilnahme – sie alle brachten tolle Ideen ein, so die Jury. Drei eingereichte Ideen waren so gut, dass sie von der Jury für die Plakette „Wiedereinstieg“ ausgewählt worden sind und zwei Unternehmen erhielten Sonderpreise, weil sie mit außergewöhnlich flexiblen Ideen aufgefallen sind.
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Beim Werner Berufszirkel konnten sich die Schülerinnen und Schüler an den Unternehmensständen ausprobieren. Foto: Wirtschaftsförderung Werne
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13. Werner Berufszirkel: Praxis statt Theorie
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Werne. Bereits zum 13. Mal fand der Werner Berufszirkel statt: Zwei Tage lang konnten Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schulen und des Berufskollegs Werne in die Praxis eintauchen und Unternehmen hautnah erleben.
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An den Ständen von rund 30 teilnehmenden Betrieben hieß es: Anpacken statt nur zuhören. Ob schrauben, löten oder programmieren – das praxisnahe Konzept des Berufszirkels bietet Jugendlichen authentische Einblicke in die Arbeitswelt und unterstützt sie bei der Berufsorientierung. Auch Wernes neuer Bürgermeister Lars Hübchen machte sich beim Rundgang mit Unternehmensvertreter*innen, Politik und Schulleitungen einen Eindruck.
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Neues Interview online: Weiterbildung bei der DEKRA-Akademie
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Kreis Unna. Im aktuellen Interview aus „Weiterbildung im Dialog“ dreht sich alles um das vielseitige Angebot der DEKRA Akademie. Diese gehört zu den führenden Bildungsanbietern in Deutschland und bietet an rund 150 Standorten eine breite Palette praxisorientierter Weiterbildungsprogramme sowie individuelle Beratungen. Mit Formaten wie Web-Based-Trainings, virtuellen Klassenzimmern und Präsenzkursen – sowohl in Vollzeit als auch berufsbegleitend – stehen den Teilnehmenden mehr als 1.000 erfahrene Trainerinnen und Trainer zur Seite. Im Interview mit Christa Grunewald, Beraterin für berufliche Bildung bei der DEKRA Akademie GmbH in Dortmund, geht es um die Grundlagen einer guten Weiterbildung, die Potenziale von KI-gestützten Lernplattformen und die Weiterbildungsbedarfe der Mitarbeitenden in der heutigen Arbeitswelt.
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Unternehmen können über das Portal Praktikumsplätze anbieten. Foto: Kreis Unna
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PRAXISPORTAL regional: Betriebe und Jugendliche finden zusammen
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Kreis Unna. In wenigen Wochen stehen die Jugendlichen der achten und neunten Klassen wieder vor der Aufgabe, sich einen Praktikumsplatz zu suchen. Damit das im Kreis Unna auch gut gelingt, gibt es das „PRAXISPORTAL regional“. Auf dem Praktikumsportal des Dienstleistungszentrums Bildung Kreis Unna sind zahlreiche Praktikumsplätze von Unternehmen verschiedener Branchen aus dem ganzen Kreisgebiet zu finden.
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Die Schulpraktika sind fester Bestandteil der Berufsorientierung in allen Schulen von NRW. Von den eintägigen Berufsfelderkundungstagen in Klasse 8, über mehrwöchige Praktika ab Klasse 9 bis hin zu Langzeitpraktika, bietet das Praxisportal regional Plätze an.
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Betriebe, Unternehmen und Einrichtungen im und um den Kreis Unna können im Praxisportal regional kostenlos Praktikumsplätze online stellen und so Schülerinnen und Schüler frühzeitig auf sich aufmerksam machen. Über einen Filter können die Schülerinnen und Schüler nach Zeitraum, Postleitzahl und Berufsfeld schnell und einfach das passende Unternehmen für ihr Praktikum finden.
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Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen (IGP)
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Kreis Unna. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) fördert mit dem IGP innovative, vor allem nicht-technische Geschäftsmodelle, Pionierlösungen, neue Dienstleistungen, Prozesse, Organisationsformen oder Marketingkonzepte. Technische Elemente dürfen integriert werden – entscheidend ist die Neuartigkeit der Problemlösung und die Marktnähe.
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Bewerben können sich Startups, Gründer*innen, Selbstständige sowie kleine und mittlere Unternehmen (KMU gemäß EU-Definition: bis 249 Beschäftigte, max. 50 Mio. € Umsatz / 43 Mio. € Bilanzsumme). Auch gemeinnützige Unternehmen und (in Kooperation) Forschungseinrichtungen/Hochschulen (max. 50 % Projektanteil). Gefördert werden Machbarkeitsstudien (bis 12 Monate, max. 80.000 € Zuschuss, bei Kooperation 150.000 €) und Marktreife-Projekte (bis 24 Monate, max. 330.000 € Zuschuss, bei Kooperation 600.000 €).
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Die Förderung wird als nicht rückzahlbarer Zuschuss nach De-minimis-Regelung gewährt und kann bei Kleinstunternehmen bis zu 70 Prozent, bei kleinen Unternehmen bis zu 65 Prozent, bei mittleren Unternehmen bis zu 60 Prozent und bei gemeinnützigen bzw. Forschungseinrichtungen bis zu 100 Prozent betragen.
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Initialberatung für gewerblich genutzte Immobilien
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Kreis Unna. Das Netzwerk Sanieren mit Zukunft im Kreis Unna bietet ab sofort ein kostenfreies Beratungsangebot für gewerblich genutzte Immobilien an, das speziell auf die Bedürfnisse von Unternehmen zugeschnitten ist. Die Initialberatung für Nichtwohngebäude bietet eine umfassende Unterstützung, um die Effizienz und Nachhaltigkeit von Immobilien zu optimieren.
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Ziel ist es, eine fundierte Grundlage für Entscheidungen zu bieten, die nicht nur wirtschaftlich sinnvoll sind, sondern auch zur Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks beitragen. Das Initialberatungsangebot ist kostenfrei.
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KI-Workshop: Prompting leicht gemacht
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Praxisnahe KI-Lösungen zur Steigerung des Unternehmenserfolgs
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Förder-Freitag Ruhr - Finanzierungsvorhaben von KMU mit der Bürgschaftsbank NRW
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