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Liebe Leserinnen und Leser,
das vergangene Jahr hat den Wirtschaftsstandort Kreis Unna – wie viele Regionen – vor erhebliche Herausforderungen gestellt. Globale Krisen, konjunkturelle Unsicherheiten, zunehmende regulatorische Anforderungen, der Fachkräftemangel sowie die wachsende Bedeutung von Digitalisierung und Cybersicherheit prägen weiterhin den unternehmerischen Alltag. Gleichzeitig hat sich einmal mehr gezeigt: Der Kreis Unna verfügt über eine belastbare und vielfältige Wirtschaftsstruktur. Die zehn kreisangehörigen Städte bieten starke Standortvorteile – von voll erschlossenen und verfügbaren Gewerbeflächen bis hin zu einer exzellenten Verkehrsanbindung. Auf diesen Grundlagen lässt sich aufbauen, und genau das werden wir auch im neuen Jahr konsequent tun.
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Zum Jahreswechsel ziehen wir als Wirtschaftsförderung Kreis Unna eine erste Bilanz des abgelaufenen Geschäftsjahres. Bereits jetzt lassen sich zentrale Erfolge festhalten:
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- 159.306 Quadratmeter veräußerte Gewerbeflächen, darunter neun Bestandserweiterungen
- Zwei neu entwickelte Gewerbegebiete:
ECO Port Süd und Innovationspark Fröndenberg
- 23,8 Millionen Euro eingeworbene Drittmittel
im Rahmen des 5-StandorteProgramms
- 2,6 Millionen Euro ausgelöste Investitionen
im Bereich RWP, davon 800.000 Euro Fördermittel
- 101 Gründungsberatungen
- 3.200 erreichte Schülerinnen und Schüler
im Rahmen der Fachkräftesicherung und Berufsorientierung
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Diese Zahlen sind für uns kein Selbstzweck, sondern Ansporn. Unser Ziel bleibt es, noch mehr Unternehmen mit unserem breiten Leistungsangebot in den Bereichen Flächenentwicklung und -vermarktung, Unternehmensservice sowie Fachkräftesicherung zu unterstützen. Gleichzeitig arbeiten wir daran, Prozesse weiter zu beschleunigen und unseren Beitrag zu Wertschöpfung und Beschäftigung in den kreisangehörigen Kommunen nachhaltig zu stärken.
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Auch im neuen Jahr setzen wir dabei auf die enge Zusammenarbeit mit Unternehmen, kommunalen Wirtschaftsförderungen und Verwaltungen, Kammern und Verbänden sowie allen relevanten Akteuren im Kreis Unna. Uns verbindet ein gemeinsames Ziel: Innovationen ermöglichen, Investitionen voranbringen und damit Wachstum, Wohlstand und Beschäftigung für einen starken Wirtschaftsstandort Kreis Unna sichern – heute und in Zukunft.
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Mit Zuversicht blicken wir auf das neue Jahr. Packen wir es gemeinsam an!
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Frank Schmidt (2. v. r.) und Marcel Huppertz (l.) führten Nils Böckmann (r.), Dr. Petra Bergmann und Sascha Dorday durch den Bönener Standort. Foto: WFG
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Besuch bei der TST Gruppe im INLOGPARC Bönen
Bönen. WFG-Chef Sascha Dorday besuchte jüngst gemeinsam mit Bönens Bürgermeister Nils Böckmann und Dr. Petra Bergmann den Standort der TST Gruppe im INLOGPARC in Bönen. Vor Ort empfingen Frank Schmidt, Inhaber der TST GmbH, Thomas Ewert und Bernhard Zenker aus der Geschäftsleitung sowie Marcel Huppertz, Betriebsstellenleiter am Standort Bönen, die Delegation.
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Die TST Inlogpark GmbH ist Teil der TST Gruppe mit Sitz in Worms. Am Standort Bönen betreibt das Unternehmen ein Gefahrstofflager für den Chemiekonzern Henkel. Insgesamt beschäftigt TST in der Gemeinde Bönen derzeit 145 Mitarbeitende.
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Im Rahmen des Besuchs stellte Frank Schmidt die Entwicklung der TST Gruppe vor. Das Unternehmen wurde in den 1990er-Jahren von ihm als Ein-Mann-Betrieb gegründet und hat sich seither zu einem der führenden Logistikdienstleister entwickelt. Heute beschäftigt die TST Gruppe über 3.000 Mitarbeitende an mehr als 85 Standorten. Auf die Unternehmenspräsentation folgte eine Besichtigung des Logistikstandorts. Abschließend wurden in einem Gespräch die weiteren Expansionspläne von TST am Standort Bönen thematisiert.
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Das Hamburger Unternehmen plant den Bau eines Hallenkomplexes in Kamen. Foto: Garbe GmbH & Co. KG.
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Garbe Industrial startet Neubau am Kamener Kreuz
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Kamen. Garbe Industrial errichtet in Kamen an der Henry-Everling-Straße in Sichtweite zur A1 eine neue Multifunktions-Immobilie für Gewerbe, Produktion, Lagerung und Distribution. Das Objekt entsteht auf einem rund 27.300 Quadratmeter großen Grundstück und ist mit einer Gesamtfläche von 18.700 Quadratmetern geplant. Nachdem die Baugenehmigung bereits vorliegt, soll mit den Arbeiten neben der Shell-Tankstelle und den dahinter befindlichen Hallen in Kürze begonnen werden. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf etwa 28,5 Millionen Euro. Das hat das Hamburger Unternehmen jetzt mitgeteilt.
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Stellten die Ergebnisse der Unternehmensbefragung vor: Wernes Bürgermeister Lars Hübchen (rechts) und Wirtschaftsförderer Matthias Stiller. Foto: Stadt Werne
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Unternehmensbefragung Werne: Betriebe sehen große Flächenbedarfe
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Werne. Die Wirtschaftsförderung der Stadt Werne hat die Ergebnisse der Unternehmensbefragung 2025 vorgestellt. Insgesamt zeichnen die Unternehmen ein positives Bild des Standortes. 69 Prozent sind mit Werne als Unternehmenssitz sehr zufrieden oder zufrieden. Besonders hohe Werte erzielen die Lebensqualität sowie die Verkehrsanbindung. Deutlich verbessert hat sich zudem die Breitbandversorgung.
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Kritischer sehen die Betriebe die Verfügbarkeit von Wohnraum sowie von Gewerbeflächen und -immobilien. Hier überwiegen mittelmäßige bis schlechte Bewertungen. Auch die Verfügbarkeit qualifizierter Arbeitskräfte sowie das Preisniveau für Wohn- und Gewerbeflächen werden als Herausforderungen wahrgenommen.
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In Werne soll das erstes Surf-Leistungszentrum Deutschlands entstehen: Foto: SW GmbH
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Erstes Surf-Leistungszentrum Deutschlands in Werne geplant
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Werne. Die SURFWRLD Werne baut die Zusammenarbeit mit dem Deutschen Wellenreitverband (DWV) aus: Gemeinsam mit der Sportlichen Leitung Olympischer Bereich (SLOB) des DWV arbeitet das Projektteam an der Planung des ersten Surf-Leistungszentrums Deutschlands, wie das Team der SURFWRLD Werne jetzt in einer Pressemitteilung ankündigt.
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Der DWV ist der nationale Fachverband für Wellenreiten in Deutschland und ordne die fortschreitende Entwicklung der SURFWRLD Werne als wichtigen Schritt für die Zukunft des deutschen Surfsports ein. Aus Sicht des DWV biete die SURFWRLD Werne mit moderner Wavepool-Technologie und einem klaren sportlichen Konzept eine einzigartige Chance, Surfen im Binnenland nachhaltig zu stärken und sowohl für Breiten- als auch für Leistungssport neue Maßstäbe zu setzen. Mit dem geplanten Surf-Leistungszentrum soll erstmals in Deutschland eine strukturierte Trainings- und Entwicklungsumgebung im Leistungssport entstehen, heißt es weiter.
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Auch in 2026 präsentiert die WFG Kreis Unna verschiedene Flächenprojekte im Rahmen der polis Convention in Düsseldorf. Foto: WFG
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Kreis Unna auf der polis Convention
Düsseldorf/Kreis Unna. Am 6. und 7. Mai präsentiert sich die WFG Kreis Unna auf der polis Convention in Düsseldorf, Deutschlands führender Messe für Stadt- und Projektentwicklung. Damit rückt der Kreis Unna als leistungsstarker und zukunftsorientierter Wirtschaftsstandort im Herzen Nordrhein-Westfalens in den Fokus nationaler und internationaler Investoren.
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Vor der Kulisse der Alten Schmiedehallen auf dem Areal Böhler informiert die WFG über die attraktiven gewerblichen Flächenpotenziale des Kreises Unna. Mit seiner zentralen Lage zwischen den Metropolregionen Ruhrgebiet, Münsterland und Südwestfalen, einer exzellenten Verkehrsinfrastruktur sowie einer hohen Verfügbarkeit an Gewebeflächen bietet der Kreis Unna ideale Voraussetzungen für nachhaltige Unternehmensansiedlungen und Expansionen. Gleichzeitig nutzt das WFG-Team die Messe, um sich über aktuelle Trends der Gewerbeflächen- und Stadtentwicklung auszutauschen und neue strategische Kontakte zu knüpfen.
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Im vergangenen Jahr hatte die WFG Kreis Unna erstmals zum Immobilienfrühstück eingeladen. Foto: WFG
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Immobilienfrühstück der WFG Kreis Unna
Kreis Unna. Die WFG Kreis Unna ist die zentrale Anlaufstelle für Investoren, die sich im Kreis Unna ansiedeln oder expandieren möchten. Um dieses starke Netzwerk weiter auszubauen, ist das Ziel, die Zusammenarbeit mit der regionalen Immobilienbranche künftig noch enger zu gestalten.
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Daher lädt das WFG-Team alle Gewerbeimmobilienexperten und Immobilienakteure aus dem Kreis Unna zum Immobilienfrühstück für Mittwoch, 18. Februar 2026, von 09:00 bis 11:00 Uhr in das Haus Opherdicke in Holzwickede ein. Freuen Sie sich auf eine inspirierende Keynote zum Thema „Zwischen Sichtbarkeit und Souveränität: Wie KI die Immobilienbranche verändert“ praxisnahe Impulse sowie anregende Gespräche mit Branchenkolleginnen und -kollegen.
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Bei Interesse an einer Teilnahme bitten wir um Anmeldung per E-Mail an p.unger@wfg-kreis-unna.de oder telefonisch unter 0 23 03 / 27 23 90.
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Die Erschließungsarbeiten im Gewerbegebiet ECO PORT Süd in Holzwickede schreiten voran. Foto: WFG
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Erschließung des ECO PORT Süd schreitet voran
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Holzwickede. Die Erschließungsarbeiten im Gewerbepark ECO PORT Süd in Holzwickede schreiten voran. Aktuell werden die Parkplätze entlang der Erschließungsstraße gepflastert und vorbereitende Arbeiten für die Erschließungsstraße durchgeführt. Außerdem werden die Baumscheiben für die geplanten Baumpflanzungen verfüllt. Parallel dazu finden Vermessungsarbeiten auf der Fläche statt. Nach aktuellem Stand wird die Erschließung im März/April 2026 abgeschlossen sein.
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Der ECO PORT Süd bietet auf 7,5 Hektar vermarktbarer Fläche insgesamt 17 Grundstücke mit Größen von 2.000 bis 9.500 Quadratmetern. Die Lage könnte kaum besser sein: Direkt am Dortmund Airport gelegen und mit Anschluss an die B1 (zukünftig A40) ist der Standort optimal an das dichte Autobahnnetz der Region angebunden.
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Die Grundstücke richten sich insbesondere an innovative kleine und mittlere Unternehmen aus dem produzierenden Gewerbe, aber auch aus dem Dienstleistungs- und Handwerksbereich. Mit erstklassiger Infrastruktur, Top-Lage und langfristiger Entwicklungsperspektive ist der ECO PORT Süd ein idealer Standort für Unternehmen, die wachsen und gleichzeitig die Region voranbringen wollen. Vivien Hoffmann (v.hoffmann@wfg-kreis-unna.de | 0 23 03 / 27 22 90) von der WFG berät Sie gern.
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Vertreterinnen und Vertreter der Projektpartner trafen sich jetzt zum Start der Förderphase. Foto: DIGI-CO
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Projektstart DIGI-CO #digital#connect#ruhr-ost
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Kreis Unna. Zum 1. Januar 2026 ist das Projekt DIGI-CO #digital#connect#ruhr-ost gestartet. Gemeinsam mit der Hochschule Hamm-Lippstadt, der IMPULS. Die Hammer Wirtschaftsagentur GmbH, der TZ Net GmbH und der Digital Hub Management GmbH engagiert sich die WFG Kreis Unna für den gezielten Wissens- und Technologietransfer im östlichen Ruhrgebiet. Ziel des Projekts ist es, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen mit praxisnahen Digitalisierungsangeboten zu unterstützen und sie bei den Herausforderungen der digitalen Transformation zu begleiten.
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Ein Schwerpunkt liegt auf dem KI-gestützten Wissensmanagement, um dem demografischen Wandel und dem Verlust von Erfahrungswissen entgegenzuwirken. Ergänzt wird das Angebot durch Qualifizierungsmaßnahmen für Mitarbeitende sowie durch die Optimierung von Unternehmensschnittstellen.
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Das EDIH-DO-Team freut sich über die neue Förderphase. Foto: EDIH-DO
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EDIH-DO 2.0: Zweite Förderphase gestartet
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Kreis Unna. Der European Digital Innovation Hub Dortmund (EDIH-DO), an dem auch die WFG Kreis Unna beteiligt ist, ist in die zweite Förderphase gestartet. Für die dreijährige Laufzeit stehen dem Projektkonsortium rund 4,58 Millionen Euro zur Verfügung.
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Mit EDIH-DO 2.0 wurde der Wirkungsraum auf das östliche Ruhrgebiet und die Stadt Hamm ausgeweitet, zudem wurde das Konsortium durch die Fachhochschule Dortmund wissenschaftlich gestärkt. Unternehmen erhalten weiterhin einen kostenfreien und niedrigschwelligen Zugang zu Zukunftstechnologien wie Künstlicher Intelligenz, Hochleistungsrechnen, Cybersicherheit und digitalen Kompetenzen.
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Ziel ist es, Unternehmen praxisnah bei der digitalen Transformation zu unterstützen – unter anderem durch Trainingsangebote, individuelle Finanzierungshilfen und passgenaue Vernetzung mit Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher Hand. So können neue Geschäftsmodelle entwickelt, Technologien getestet und die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig gestärkt werden.
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Competentia lädt ab Februar zu einem neuen monatlichen Online-Format ein. Grafik: WFG
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Neues Online-Format „Competentia-online“ startet im Februar
Kreis Unna. Das bei der WFG Kreis Unna angesiedelte Kompetenzzentrum Frau und Beruf Westfälisches Ruhrgebiet (Competentia) startet am 4. Februar 2026 um 11:30 Uhr mit einem neuen monatlichen Online-Format. „Competentia-online“ richtet sich an Personalverantwortliche aus Unternehmen in Dortmund und dem Kreis Unna und bietet kompakte Impulse zu aktuellen Fragen der Frauenförderung, Chancengleichheit und modernen Personalarbeit.
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Zum Auftakt steht das Thema „KI und Gender“ im Fokus. Referentin ist Prof. Dr. Nadja Bauer von der Fachhochschule Dortmund, die in ihrem Vortrag beleuchtet, wie Künstliche Intelligenz bestehende Geschlechterstereotype und Diskriminierungen verstärken kann und worauf Unternehmen beim Einsatz von KI-Systemen achten sollten.
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Im Modul „Lean Management“ des Seminars „Führungskräfte Operations“ wird Theorie direkt erlebbar. Foto: byNIRO GmbH
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Weiterbildung im Dialog: NIRO-Akademie im Interview
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Die NIRO-Akademie ist Teil der byNiro GmbH, einer hundertprozentigen Tochter des Netzwerk Industrie RuhrOst e. V. (NIRO) mit Sitz in Dortmund. Die NIRO-Akademie wurde 2012 als Führungskräfteakademie gegründet. Die Qualifizierungsangebote sind speziell auf die Bedürfnisse mittelständischer Unternehmen abgestimmt. Sie werden gemeinsam mit Fach- und Personalverantwortlichen aus der Industrie entwickelt und orientieren sich an deren Anforderungen. Zu den Angeboten gehören die „Akademie auf Nachfrage“, Inhouse-Seminare und spezielle Programme mit Netzwerkcharakter. Im Interview erklärt Ann-Kathrin Fechner von der NIRO-Akademie, was für sie gute berufliche Weiterbildung ausmacht und wie die NIRO-Akademie ihre Angebote kontinuierlich verbessert.
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Freuen sich über den Zuwendungsbescheid (v. l. n. r.): WFG-Chef Sascha Dorday, Prof. Dr. Thomas Ludwig (FernUniversität in Hagen) und André Müller (5-Standorte-Projektbüro bei der WFG). Foto: WFG
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Vorstudie ICH@KreisUnna gestartet
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Kreis Unna. Gemeinsam mit der FernUniversität in Hagen startet die WFG Kreis Unna die Vorstudie ICH@KreisUnna. Ziel der Studie ist es, den Mehrwert der Einrichtung von zwei möglichen Satelliten-Standorten des „Immersive Collaboration Hub” der FernUniversität im Kreis Unna zu evaluieren.
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Im Rahmen der Vorstudie sollen multifunktionale Lern-, Erprobungs- und Begegnungsorte konzipiert werden, die mit moderner technologischer Soft- und Hardware ausgestattet sind. Geplant ist der Einsatz von Virtual-Reality-Brillen, 3D-Scannern, Augmented Reality fähigen Endgeräten, KI Analysetools sowie einer leistungsstarken Rechnerinfrastruktur. Diese Umgebung soll es Unternehmen künftig ermöglichen, virtuelle Prototypen zu entwickeln und zu testen, Trainings für Maschinenbedienung in realitätsnahen Szenarien durchzuführen oder neue Vertriebsformate mit Augmented Reality Unterstützung zu erproben. Das Konzept des Immersive Collaboration Hub ist an der FernUniversität in Hagen bereits erprobt und soll mit ICH@KreisUnna an zwei Standorten im Kreis Unna erweitert und inhaltlich ergänzt werden.
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Fit für die digitale Zukunft: kostenlose Schnell-Checks für KMU
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Kreis Unna. Die WFG Kreis Unna unterstützt Unternehmen ab sofort mit drei neuen digitalen Schnell-Checks dabei, ihre Aufstellung in den Bereichen Künstliche Intelligenz und IT-Sicherheit besser einzuschätzen und gezielt weiterzuentwickeln. Der KI-Readiness-Check ermittelt den aktuellen Reifegrad eines Unternehmens im Umgang mit Künstlicher Intelligenz und liefert praxisnahe Handlungsempfehlungen für die nächsten Schritte. Mit dem CYBERsicher Check können Unternehmen ihren IT-Sicherheitsstatus überprüfen und konkrete Ansatzpunkte zur Stärkung ihrer Widerstandsfähigkeit gegen Cyberangriffe identifizieren. Der NIS2-Navigator hilft zudem dabei festzustellen, ob ein Unternehmen von den neuen gesetzlichen Anforderungen der EU-weiten NIS2-Richtlinie betroffen ist. Alle drei Tools sind kostenfrei nutzbar und bilden eine ideale Grundlage für eine weiterführende Beratung durch die WFG-Innovationsförderung.
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Zuschüsse aus dem Programm MID
Kreis Unna. Unternehmen in NRW aufgepasst: Kleine und mittlere Unternehmen können sich ab sofort bei der NRW.BANK auf Landeszuschüsse aus dem Programm MID bewerben. Das Programm bietet finanzielle Unterstützung in drei Bereichen: Für die Entwicklung digitaler Produkte können sich Unternehmen einen Zuschuss von bis zu 15.000 Euro sichern. Für Maßnahmen zur digitalen Sicherheit sind es ebenfalls bis zu 15.000 Euro. Für das Einstellen eines Hochschulabsolventen zur Umsetzung von Projekten im Innovations-/Digitalisierungskontext kann sich der Zuschuss auf bis zu 48.000 Euro belaufen.
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So unterstützt das Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes NRW die Innovationskraft und Resilienz kleiner und mittlerer Unternehmen in NRW, damit sie auch in Zukunft stark am Markt sind. Die Antragsberechtigungen für Digitalisierung und Digitale Sicherheit werden im Losverfahren vergeben, die Antragsberechtigungen für die wissenschaftliche Assistenz im Wartesaalverfahren.
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Zweiter Förderwettbewerb BIK für industrielle Dekarbonisierung
Kreis Unna. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) hat den zweiten Förderaufruf der Bundesförderung Industrie und Klimaschutz (BIK) gestartet. Ziel ist die Unterstützung industrieller Dekarbonisierungsprojekte in Deutschland.
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Modul 1 fördert Investitions- und Forschungsvorhaben zur COâ‚‚-Reduktion in industriellen Prozessen. Die maximale Förderung beträgt bis zu 30 Mio. € für Investitionen und bis zu 35 Mio. € für Forschung. Angesprochen sind insbesondere energieintensive Branchen wie Stahl, Chemie, Glas, Keramik, Papier, Zement oder Kalk, ohne Branchenbeschränkung. Modul 2 unterstützt Projekte zu Carbon Capture, Direct Air Capture sowie Carbon Storage (CCU/CCS) in Industrie und Abfallwirtschaft. Förderfähig sind Investitionen bis 30 Mio. €, Forschungsvorhaben bis 35 Mio. € sowie Durchführbarkeitsstudien bis 8,25 Mio. €. Die Förderung richtet sich an Unternehmen und Konsortien, die ihre COâ‚‚-Emissionen nachhaltig reduzieren und zur Dekarbonisierung der Industrie beitragen.
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Infos zum IHK-Nachfolgepool
Kreis Unna. Der IHK-Nachfolgepool ist eine vertraulich digitale Plattform für Unternehmensnachfolgen in NRW, die Unternehmen in Nordrhein-Westfalen mit nachfolgeinteressierten Fach- und Führungskräften zusammenbringt – sicher, vertraulich und professionell begleitet durch die jeweilige IHK.
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Nach einem persönlichen Beratungsgespräch mit IHK-Expertinnen und -Experten erhalten Interessierte Zugang zum Online-Portal. Dort können sie ein anonymes Inserat mit relevanten Angaben und Dokumenten einstellen. Ein automatisiertes Matching-System identifiziert passende Angebote. Die IHK prüft jede Übereinstimmung sorgfältig und leitet bei gegenseitigem Interesse den weiteren Matching-Prozess ein – auf Wunsch zunächst anonym.
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Ziel ist es, Unternehmensnachfolgen frühzeitig, diskret und strukturiert zu begleiten. Ob als Nachfolgeinteressierte oder übergabebereites Unternehmen – der Nachfolgepool bietet eine vertrauensvolle Plattform zur erfolgreichen Gestaltung der Unternehmenszukunft.
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BAFA-Beratungsförderung: Zuschüsse für externe Unternehmensberatung
Kreis Unna. Kleine und mittlere Unternehmen stehen aktuell vor großen Herausforderungen: von Digitalisierung und Fachkräftesicherung bis hin zu wirtschaftlichem und ökologischem Wandel. Um Unternehmen gezielt zu unterstützen, fördert das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) externe Unternehmensberatungen mit attraktiven Zuschüssen.
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Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen (KMU) der gewerblichen Wirtschaft sowie Angehörige der Freien Berufe mit Sitz oder Betriebsstätte in Deutschland. Maßgeblich ist die KMU-Definition der EU. Auch junge Unternehmen können gefördert werden – bei weniger als einem Jahr Marktaktivität ist vorab ein kostenloses Informationsgespräch erforderlich.
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Beratungssprechtag: Nachhaltige Wertstoffnutzung & Kreislaufwirtschaft
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Competentia-Online: KI und Gender
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Immobilienfrühstück der WFG Kreis Unna
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WFG auf der Instandhaltungsmesse maintenance in Dortmund
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WFG auf der Instandhaltungsmesse maintenance in Dortmund
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Donnerstag, 26. Februar: Ausstellungseröffnung „Starke Frauen. Starkes Handwerk.“
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