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Liebe Leserinnen und Leser,
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mit viel Schwung ist der Kreis Unna in das neue Jahr gestartet. Unser Standort behauptet sich weiterhin als attraktive Adresse für unternehmerisches Engagement und Wachstum und das mit überzeugenden Beispielen:
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Die VDM Metals setzt in Unna ein starkes Signal und plant die Errichtung einer neuen Produktionsanlage. Das Projekt hat ein Volumen von rund 14 Millionen Euro. Auch Welser Profile hat für den Standort Bönen Maßnahmen in Höhe von etwa 20 Millionen Euro angekündigt. Darüber hinaus investiert die Wilbrand Haustechnik GmbH rund 4 Millionen Euro in den Bau ihres neuen Unternehmenssitzes in Holzwickede.
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Diese Vorhaben stehen exemplarisch für das Vertrauen, das Unternehmen in die wirtschaftliche Stärke und Zukunftsfähigkeit der Region setzen. Sie schaffen Arbeitsplätze, stärken regionale Wertschöpfungsketten und senden ein klares Signal: Der Kreis Unna ist und bleibt ein gefragter Wirtschaftsstandort.
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In eigener Sache: Nach intensiven und sehr konstruktiven Gesprächen mit unserem Aufsichtsrat und den Gesellschaftern habe ich entschieden, meinen Vertrag als Geschäftsführer der WFG zum Jahresende 2026 auslaufen zu lassen und nicht für eine weitere Amtszeit zur Verfügung zu stehen.
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Bis dahin liegen noch mehrere Monate vor uns. Ich begreife diese Zeit nicht als Abschied, sondern als eine bewusst gestaltete gemeinsame Etappe – mit klarem Fokus auf unsere Projekte und Ziele.
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Und wir haben viel vor: die Erschließung des Innovationsparks Fröndenberg, die weitere Vermarktung des ECO PORT Süd, die Umsetzung der Förderprojekte EDIH-DO 2.0 und DIGI-CO sowie zentrale Vorhaben im Rahmen des 5-StandorteProgramms. Wirtschaftsförderung ist für mich vor allem eines: Beziehungsarbeit – verlässlich, präsent und nah an Unternehmen, Gründerinnen und Gründern sowie unseren kommunalen Partnern.
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Ich freue mich sehr auf die kommenden Monate mit Ihnen. Lassen Sie uns diese Zeit gemeinsam aktiv und erfolgreich gestalten.
Herzliche Grüße
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VDM-Geschäftsführer Dr. Niclas Müller (v. l.) und Holger Arnold, Unnas Bürgermeister Dirk Wigant, Konzernbetriebsratsvorsitzender Michael Potthoff und Standortleiter Lars Michalowski nahmen den symbolischen ersten Spatenstich vor. Foto: VDM
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VDM Metals investiert 14 Millionen Euro am Standort Unna
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Unna. VDM Metals setzt ein deutliches Zeichen für das weitere Wachstum am Standort Unna. In Anwesenheit des Unnaer Bürgermeisters Dirk Wigant sowie der Geschäftsführung von VDM Metals, Dr. Niclas Müller und Holger Arnold, fiel der offizielle Startschuss für das Investitionsprojekt „ExtraMile“. Auf einer Fläche von rund 2.000 Quadratmetern entsteht eine hochmoderne neue Produktionsstätte für Metallpulver, wie das Unternehmen mitteilt.
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Das Investitionsvolumen für das neue Bauvorhaben beläuft sich auf 14 Millionen Euro. Kernstück der neuen, rund 1.000 Quadratmeter großen Produktionsfläche ist die Errichtung einer VIGA 70-Anlage (Vacuum Inert Gas Atomization). Im Zuge der Erweiterung wird zudem die bestehende Anlage (VIGA 35) in den Neubau umziehen. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme des neuen Komplexes sind für 2027 geplant.
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Bei der Inbetriebnahme der Luftzerlegungsanlage von Aurubis Lünen (v.l.n.r.): Ulf Gehrckens, Inge Hofkens, Verena von Weiss, Ina Scharrenbach, Stefan Messer, Bernd Eulitz und Virginia Esly. Foto: Aurubis AG
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Aurubis AG investiert 40 Millionen am Standort Lünen
Lünen. Die Aurubis AG, ein weltweit führender Anbieter von Nichteisenmetallen und einer der größten Kupferrecycler der Welt, hat jetzt am Recyclingstandort Lünen eine neue Luftzerlegungsanlage (LZA) feierlich eingeweiht. In Anwesenheit von Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen, nahm der Multimetall-Anbieter die innovative Anlage in Betrieb.
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Mit der rund 40 Millionen-Euro-Investition macht das Unternehmen seine Produktionsprozesse in Lünen effizienter und unabhängiger von externen Lieferketten und stärkt so die Versorgungssicherheit von strategisch wichtigen Metallen für internationale Industrieunternehmen, heißt es in der aktuellen Mitteilung. Die Anlage wurde von Messer, dem weltweit größten Spezialisten für Industrie-, Medizin-, Elektronik- und Spezialgase in Privatbesitz, in Abstimmung mit Aurubis geplant und gebaut. Sie wird direkt vor Ort auf dem Werksgelände in Lünen betrieben.
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Welser plant auch in 2026 Investitionen am Standort Bönen. Foto: Welser Profile
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Welser Profile investiert 20 Millionen in Bönen
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Bönen. Gut vorbereitet und zuversichtlich blickt Welser Profile auf das kommende Jahr. Denn ein zufriedenstellendes Ergebnis trotz schwieriger Rahmenbedingungen bestätigt die konsequente Weiterentwicklung und zukunftsorientierte Ausrichtung des Spezialprofileherstellers, dessen deutsches Produktionswerk in Bönen angesiedelt ist und 2025 sein 25-jähriges Jubiläum feiern durfte.
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2025 wurden schon 20 Millionen Euro in den deutschen Standort in der Gemeinde Bönen investiert. Auch 2026 geht das Unternehmen von einem ähnlichen Betrag aus. Das Geld soll vor allem in die Automatisierung, Instandhaltung und die Schaffung optimaler Arbeitsumgebungen für flexibleres Arbeiten im Produktionsumfeld fließen. Auch ökologische und soziale Themen werden berücksichtigt. So wird die Errichtung von Anlagen zur Gewinnung erneuerbarer Energien geprüft. Damit möchte Welser Profile auch 2026 eine verlässliche Basis für weiteres Wachstum schaffen: „wirtschaftlich stark, technologisch führend und menschlich gut aufgestellt“, heißt es in der Mitteilung.
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Freuen sich über die erfolgreiche Ansiedlung v.l.n.r.: Vivien Hoffmann (Projektmanagerin WFG), Patrick Wenig (Wirtschaftsförderer Holzwickede), Holzwickedes Bürgermeister Till Knoche, Robert Wilbrand (Geschäftsführer), Daniel Sievers (Prokurist Wilbrand), WFG-Chef Sascha Dorday und WFG-Prokuristin Dr. Petra Bergmann. Foto: WFG
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WFG vermarktet Grundstück an Wilbrand Haustechnik GmbH
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Holzwickede. Die WFG hat ein rund 4.000 Quadratmeter großes Grundstück im Gewerbegebiet ECO PORT in Holzwickede an die Wilbrand Haustechnik GmbH aus Dortmund vermarktet.
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Das Unternehmen plant auf dem Areal an der Gottlieb-Daimler-Straße, in direkter Nachbarschaft zur Moklansa GmbH, den Neubau eines modernen Büro- und Verwaltungsgebäudes mit Schulungs- und Veranstaltungsräumen, Ausstellungsflächen sowie einer beheizten Werk- und Lagerhalle.
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Ergänzt wird das Ensemble durch Lagerflächen für Waren, Werkzeuge und Maschinen, überdachte Parkflächen sowie 34 Pkw-Stellplätze. Rund 890 Quadratmeter des Grundstücks sind für Grünflächen vorgesehen. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf rund vier Millionen Euro. Der Baubeginn ist für 2026 vorgesehen.
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Thomas Chmielnik referierte beim Immobilienfrühstück der WFG. Foto: WFG
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Mehr als ein Frühstück: Strategische Impulse für die Immobilienbranche
Holzwickede. 30 Akteurinnen und Akteure aus der Immobilienwirtschaft kamen im Februar auf Haus Opherdicke zum zweiten Gewerbeimmobilienfrühstück zusammen. Im Mittelpunkt stand die Keynote von Thomas Chmielnik (AI.VISOR / DeESA GmbH) zum Thema: „Zwischen Sichtbarkeit und Souveränität: Wie KI die Immobilienbranche verändert“. In seiner Keynote zeigte Thomas Chmielnik, wie stark KI die Branche bereits prägt – von neuen Suchmechaniken und KI-Agenten über automatisierte Prozesse bis hin zu grundlegenden Fragen der Datenkontrolle und organisatorischen Steuerung.
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Besonders eindrücklich war eine Erkenntnis: nicht die maximale KI-Modellpower entscheidet über den Erfolg. Entscheidend ist die unternehmerische Souveränität. Denn KI ist kein IT-Projekt. Sie betrifft Geschäftsmodelle, Entscheidungsstrukturen und Wettbewerbsfähigkeit und ist damit ein klares CEO-Thema. Die zentrale Frage lautet daher nicht nur: Nutzen wir KI? Sondern: Haben wir unsere Organisation strategisch darauf ausgerichtet – und mögliche Lock-in-Effekte im Blick?
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Neben diesen starken Impulsen stand der persönliche Austausch im Mittelpunkt: offen, praxisnah und mit konkreten Anknüpfungspunkten für die eigene Unternehmensstrategie. Das große Interesse zeigt: Die Branche ist bereit, sich mit den entscheidenden Zukunftsfragen auseinanderzusetzen. Dank der Förderung durch den European Digital Innovation Hub Dortmund war die Teilnahme kostenfrei.
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Der European Innovation Act: Was Unternehmen wissen sollten
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Die Europäische Kommission plant mit dem European Innovation Act (EIA) ein neues Gesetzespaket, das Innovationen in der EU einfacher, schneller und erfolgreicher machen soll. Ziel ist es, die starke Forschungslandschaft Europas besser in weltmarktfähige Produkte und Dienstleistungen zu überführen.
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Viele Unternehmen in der EU schaffen es zwar, innovative Ideen zu entwickeln, doch der Weg von der Idee zum Markterfolg ist häufig lang und kompliziert, unter anderem wegen unterschiedlicher nationaler Regeln, hoher Verwaltungshürden und eingeschränktem Zugang zu Finanzierung.
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Sina Rosenbaum lebt in Fröndenberg ihren Traum von der Selbstständigkeit. Foto: privat
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Wenn Pferde Führung spiegeln: Sina Rosenbaum und ihr Weg in die Selbstständigkeit
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Fröndenberg. Sina Rosenbaum hat ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht. Die 41-Jährige bietet in Fröndenberg an der Ruhr pferdegestütztes Coaching an und eröffnet Unternehmen damit einen besonderen Zugang zur Personal- und Führungskräfteentwicklung.
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Ursprünglich in der Wirtschaft zu Hause, bringt Sina Rosenbaum heute fundierte systemische Erfahrung in ihre Arbeit ein. Seit ihrer Qualifikation zum systemischen Coach im Jahr 2020 begleitet sie Menschen und Teams in innerbetrieblichen Veränderungsprozessen. Vor rund zwei Jahren erweiterte sie diesen Ansatz um die Arbeit mit Pferden und lebt dieses besondere Konzept seit 2024 auf der eigenen Reitanlage in vollständiger Selbstständigkeit.
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„Pferde sind unfassbar feinfühlig. Sie reagieren auf Körpersprache, Stimmungen und innere Haltung und sie sind immer ehrlich“, erklärt Rosenbaum. Genau darin liegt der Mehrwert ihres Ansatzes: Die Tiere machen sichtbar, was in Teams oder bei Führungskräften oft unausgesprochen bleibt. So entstehen wertvolle Impulse zur Reflexion von Kommunikation, Führungsverhalten und Zusammenarbeit.
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Finanzcoachin Katrin Pingel führte durch den Workshop. Foto: WFG
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Altersvorsorge enttabuisiert: Workshop „Rente verstehen – Lebensstandard sichern“
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Kreis Unna. Im Rahmen des Mentoring-Programms Match & Grow im Projekt Competentia fand in der WFG in Unna der Workshop „Rente verstehen – Lebensstandard sichern“ statt. Was im Vorfeld von vielen Teilnehmerinnen noch als „rotes Tuch“ beschrieben wurde, entwickelte sich zu einem intensiven, offenen und stärkenden Vormittag.
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In bewusst kleiner und vertraulicher Runde entstand ein geschützter Raum für ehrliche Fragen und offene Gespräche. Finanzcoachin Katrin Pingel vermittelte zentrale Aspekte der Altersvorsorge praxisnah und verständlich. Gemeinsam analysierten die teilnehmenden Gründerinnen ihren individuellen Rentenbedarf, reflektierten ihre Erwerbsbiografien und setzten sich mit dem 3-Schichten-Modell der Altersvorsorge auseinander. Auch die Unterschiede zwischen Pflichtversicherung, freiwilliger Versicherung und Pflichtversicherung auf Antrag wurden klar herausgearbeitet.
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Hannover Messe 2026: Start-ups gesucht!
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Vom 20. bis 24. April 2026 ist das Kompetenznetzwerk Umweltwirtschaft.NRW mit einem NRW-Gemeinschaftsstand auf der Hannover Messe vertreten. Das Kompetenznetzwerk Umweltwirtschaft.NRW (KNUW) ist das Netzwerk für Wissens- und Technologietransfer im Bereich Umweltinnovationen in Nordrhein-Westfalen. Als Partner und Vermittler bringt es Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Verbände, Hochschulen, Wirtschaftsförderung und Politik zusammen. Sein Ziel: Die Umweltwirtschaft stärken und die Green Economy in NRW voranbringen.
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Start-ups aus der Umweltwirtschaft in NRW können sich für einen Ausstellerplatz bewerben und ihre Lösungen einem internationalen Fachpublikum präsentieren. Gesucht werden junge Unternehmen, die vor höchstens fünf Jahren gegründet wurden, weniger als 50 Mitarbeitende beschäftigen und maximal 10 Millionen Euro Umsatz erzielen.
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Bildungsurlaub in Nordrhein-Westfalen: Neue Broschüre
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Kreis Unna. Die neue Broschüre zum Bildungsurlaub in Nordrhein-Westfalen für März bis September 2026 ist erschienen. Sie bietet Beschäftigten in NRW eine kompakte Übersicht über vielfältige Angebote der beruflichen und politischen Weiterbildung – ideal, um den eigenen Bildungsurlaub frühzeitig zu planen. Ob fachliche Qualifizierung, gesellschaftspolitische Themen oder Online-Formate: Die Auswahl ist breit gefächert. Jetzt informieren, Anspruch prüfen und die persönliche Weiterbildung gezielt planen.
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Verpflichtende Transparenz: Was die EU-Entgelttransparenzrichtlinie für Unternehmen bedeutet
Bis zum 7. Juni 2026 muss Deutschland die EU-Entgelttransparenzrichtlinie in nationales Recht umsetzen. Auch wenn konkrete gesetzliche Ausführungsbestimmungen noch ausstehen, ist bereits absehbar, dass Unternehmen ihre Vergütungsstrukturen und HR-Prozesse rechtzeitig überprüfen und anpassen müssen. Die verbleibende Zeit bis zur Umsetzung ist knapp – insbesondere für mittelständische Betriebe mit gewachsenen Strukturen.
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Ziel der Richtlinie ist es, geschlechtsspezifische Entgeltunterschiede systematisch abzubauen. Künftig soll transparenter werden, wie Gehälter zustande kommen und ob gleichwertige Arbeit auch gleich vergütet wird. Maßstab ist der Grundsatz „Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit“. Gleichwertigkeit wird dabei anhand objektiver Kriterien bestimmt – insbesondere Kompetenzen, Verantwortung, Arbeitsbedingungen und Belastung. Diese Kriterien müssen geschlechtsneutral definiert und konsequent angewendet werden.
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Freuen sich über den Start der Vorstudie: Holger Schelte (Geschäftsführer, Werkstatt im Kreis Unna), André Müller (Leiter Projektbüro 5-StandorteProgramm, WFG Kreis Unna), Prof. Dr. Susanne Dirks (Leiterin Fachgebiet Rehabilitationstechnologie, TU Dortmund), Laura Wuttke (Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Fachgebiet Rehabilitationstechnologie, TU Dortmund), Sascha Dorday (Geschäftsführer, WFG Kreis Unna), Antonia Arning (Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Fachgebiet Rehabilitationstechnologie, TU Dortmund), Felix Senger (Projektmanager Projektbüro 5-StandorteProgramm, WFG Kreis Unna), Sophia Goßheger (Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Fachgebiet Rehabilitationstechnologie, TU Dortmund), Mario Löhr (Landrat des Kreises Unna).
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Vorstudie für Digitales Lerncenter „DigitaLe“ im Kreis Unna gestartet
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Kreis Unna. Wie können gering qualifizierte Beschäftigte und Unternehmen im Kreis Unna besser auf den digitalen Wandel vorbereitet werden? Diese Frage steht im Mittelpunkt der jetzt gestarteten Vorstudie „DigitaLe“.
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Ziel ist der Aufbau eines digitalen Lerncenters für Qualifizierung im Kreis Unna, das praxisnahe und arbeitsmarktrelevante Qualifizierungsangebote für Unternehmen und Beschäftigte entwickelt und erprobt. Antragsteller des Projekts im Rahmen des bei der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Unna angesiedelten 5-StandorteProgramms ist die Werkstatt im Kreis Unna gGmbH. Wissenschaftlich begleitet wird die Vorstudie durch das Fachgebiet „Rehabilitationstechnologie“ der Technischen Universität Dortmund.
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Die Ergebnisse der Vorstudie bilden die Grundlage für die weitere Ausarbeitung und Umsetzung des Projekts. Das Vorhaben soll mit Mitteln des Bundes im 5-StandorteProgramm gefördert werden. Die Vorstudie selbst wird anteilig mit Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen aus dem Transformationsbooster finanziert. Der erforderliche Eigenanteil wird durch die Stiftung Zukunft der Sparkasse UnnaKamen eingebracht.
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Bildungscheck 2.0: Finanzielle Unterstützung für berufliche Weiterbildung
Kreis Unna. Ab dem 1. Februar 2026 bietet das Land Nordrhein-Westfalen gemeinsam mit Mitteln des europäischen Sozialfonds (ESF) den Bildungsscheck 2.0 als neue Förderung an. Mit dem Programm können Menschen mit Wohnsitz in NRW Unterstützung bei der Finanzierung ihrer beruflichen Weiterbildung erhalten.
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Der Bildungsscheck 2.0 fördert 50 % der Kosten beruflicher Weiterbildungsmaßnahmen (gemäß Rechnung), maximal bis 500 € pro Jahr. Die Förderung kann pro Person einmal pro Kalenderjahr beantragt werden. Gefördert werden berufsbezogene Weiterbildungen, die Fähigkeiten und Kompetenzen stärken.
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Fördermaßnahme „Defence.Tech.NRW“ gestartet
Kreis Unna. Die EU und Nordrhein-Westfalen launchen mit „Defence.Tech.NRW“ (EFRE/JTF-Programm NRW 2021–2027) eine Fördermaßnahme mit 25 Millionen Euro, um High-Tech-Innovationen für zivile und militärische Verteidigung zu stärken – inklusive Dual-Use-Technologien aus Bereichen wie KI, autonome Systeme, Cybersicherheit, Sensorik, neue Werkstoffe oder Schutz kritischer Infrastrukturen.
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Gefördert werden KMU sowie Forschungs- und Bildungseinrichtungen mit Sitz in NRW in einem einstufigen Antragsverfahren (bis 30.04.2026), wobei Prototypenentwicklung, Technologietransfer, Validierung und Infrastrukturen priorisiert werden. Grundlagenforschung ist ausgeschlossen.
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EU KMU Fonds 2026: Zuschüsse für Marken, Designs und Patente
Kreis Unna. Der EU KMU Fonds 2026 bietet kleinen und mittleren Unternehmen erneut die Möglichkeit, finanzielle Unterstützung für den Schutz ihres geistigen Eigentums zu erhalten. Das Programm der Europäischen Union, umgesetzt durch das Amt der EU für geistiges Eigentum (EUIPO), richtet sich an Betriebe, die Marken, Designs oder Patente anmelden möchten oder die zunächst eine professionelle Einschätzung benötigen, welche Schutzrechte für sie sinnvoll sind.
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Gefördert werden unter anderem Marken- und Designanmeldungen auf nationaler, europäischer oder internationaler Ebene sowie Patentanmeldungen. Auch sogenannte IP-Scans, also strategische Beratungen zum Umgang mit geistigem Eigentum, können bezuschusst werden. Je nach Leistung übernimmt der Fonds zwischen 50 und 90 Prozent der Kosten.
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Competentia-online: Weiterbildungsmentoring und Bildungsscheck 2.0
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Donnerstag, 5. März: Innovationsforum Produktion: Zukunft durch Kooperation
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Online-Wissensreihe „Arbeit inklusiv denken“
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Kühle Köpfe für heiße Flächen: Wie Unternehmen Klimarisiken meistern
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Donnerstag, 19. März: Webinar: Digitale Helfer für deinen Gründungsalltag
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Mittwoch, 25. März: Das Gründungs-Einmaleins: Vom Business Plan bis zur Gründung
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