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Liebe Leserinnen und Leser,
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das erste Quartal 2026 zeigt: Der Kreis Unna behauptet sich in einem anspruchsvollen wirtschaftlichen Umfeld mit hoher Dynamik. Während Unternehmen bundesweit weiter mit Fachkräftemangel, steigenden Kosten und Transformationsdruck umgehen müssen, setzen wir vor Ort konsequent auf Wachstum, Innovation und verlässliche Rahmenbedingungen.
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Ein entscheidender Faktor bleibt die Verfügbarkeit moderner Gewerbeflächen. Mit dem Abschluss der Erschließung des ECO PORT Süd in Holzwickede erreichen wir einen wichtigen Meilenstein. Gleichzeitig gewinnt der Innovationspark Fröndenberg sichtbar an Kontur: Erste Ansiedlungen – etwa durch den Getränkehersteller Amecke – senden ein starkes Signal in den Markt. Der bevorstehende Erschließungsstart unterstreicht: Zukunftsfähige, nachhaltige Flächen sind ein klarer Standortvorteil im Wettbewerb um Investitionen.
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Auch unsere Bestandsunternehmen treiben die Entwicklung aktiv voran. Investitionen und Erweiterungen – unter anderem von Bayer, Dachser und Lohoff – zeigen, dass der Kreis Unna für unternehmerische Entscheidungen ein verlässlicher Partner bleibt. Diese Dynamik sichert Arbeitsplätze und stärkt unsere wirtschaftliche Substanz.
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Parallel rücken zentrale Zukunftsthemen weiter in den Fokus. Mit MentorMinds fördern wir gezielt eine moderne Weiterbildungskultur in den Unternehmen. Projekte wie DIGI-CO und EDIH-DO 2.0 eröffnen insbesondere kleinen und mittleren Betrieben konkrete Zugänge zu Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz – praxisnah, niedrigschwellig und unmittelbar wirksam.
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Die Sicherung von Fachkräften bleibt dabei eine der größten Herausforderungen. Formate wie die Ausbildungsmesse Bönen und Programme wie Circularity Scouts setzen genau hier an: Sie vernetzen junge Talente mit Unternehmen und integrieren sie frühzeitig in Innovations- und Nachhaltigkeitsprozesse.
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Der Kreis Unna ist auf Kurs – und wir gestalten diesen Weg gemeinsam mit Ihnen: als Unternehmen, als politische Entscheiderinnen und Entscheider, als Partner in der Region. Welche Chancen, Projekte und Impulse sich daraus konkret ergeben, lesen Sie in dieser Ausgabe.
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Ich wünsche Ihnen eine erkenntnisreiche Lektüre.
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Nach Einlagerung der ersten Palette im neuen pharmazeutischen Lager von Bayer in Bergkamen: Timo Fleßner, Leiter Pharma-Produktion (6.v.l.), Julian Egger, Leiter Supply Center Bergkamen (5.v.l.), Standortleiter Denis Panknin (3.v.l.), René Paschek (2.v.l.) Logistik-Leiter Bergkamen (2.v.l.), alle Bayer, zusammen mit Thomas Heinzel, Bürgermeister der Stadt Bergkamen (4.v.l.), Katrin Hölter, Geschäftsführerin Deutschland & Alpen, DHL Supply Chain, und Friedel Hoyermann, Strategic Sales, Goldbeck. Foto: Bayer
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Bayer AG: Lager für die pharmazeutische Wirkstoffproduktion eingeweiht
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Bergkamen. Es ist drei Fußballfelder groß, hochmodern und nachhaltig ausgestattet und nach einem Jahr Bauzeit fertiggestellt worden: Am Bayer-Standort Bergkamen wurde jetzt die Einweihung des neuen Lagers für die pharmazeutische Wirkstoffproduktion gefeiert. Das „Kombinierte Lager Bergkamen“ wird ebenfalls von den Bayer-Standorten Wuppertal und Darmstadt genutzt werden. Auf einer Fläche von mehr als 15.000 Quadratmetern können auf fast 25.000 Paletten feste und flüssige Rohstoffe sowie Zwischenprodukte gelagert werden, welche die Standorte Bergkamen, Wuppertal und Darmstadt für ihre jeweilige Produktion pharmazeutischer Wirkstoffe benötigen. Hinzu kommt die Lagerung fertiger Wirkstoffe. Außerdem wird für die in Bergkamen hergestellten pharmazeutischen Wirkstoffe von hier aus auch der weltweite Versand ausgeführt.
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Die gesamte Anlage in Unna wird mit 100 Prozent Grünstrom betrieben. Foto: Helmut Bower
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Dachser Logistikzentrum Unna geht in Betrieb
Unna. Mit der Inbetriebnahme des Logistikzentrums Unna rund 25 Kilometer östlich von Dortmund hat Dachser sein europäisches Landverkehrsnetz um einen neuen Standort erweitert. Nach dem Betriebsstart des Warehouse mit 10.800 Quadratmetern im vergangenen November wurde Anfang Februar im 9.400 Quadratmeter großen Umschlagterminal sowie im 3.500 Quadratmeter großen Büro die Arbeit aufgenommen.
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Mit einem Investitionsvolumen von 44 Millionen Euro zählt der neue Standort zu den größten Einzelinvestitionen im Landverkehrsnetz des Logistikdienstleisters in den vergangenen Jahren. Bereits jetzt sind rund 170 Mitarbeitende für Dachser in Unna tätig. Mittelfristig soll die Zahl der Beschäftigten auf 300 anwachsen.
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Trafen sich zum symbolischen Spatenstich: Matthias Stiller (Wirtschaftsförderung Stadt Werne), Marc Berg (Lohoff Transportservice GmbH & Co. KG), Luca Lohoff (Lohoff), Ralf Lohoff (Lohoff), Jan Berg (FASSI NRW GmbH), Franziska Heimann (STEINHOFFarchitekten), Lothar Steinhoff (STEINHOFFarchitekten), Reinhard Pennekamp (Pennekamp Hausbau GmbH), Benedikt Spinne (Erdbewegungen Spinne). Foto: Stadt Werne
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Lohoff investiert in Werne und schafft 15 neue Arbeitsplätze
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Werne. Das Werner Unternehmen Lohoff investiert rund 1,2 Millionen Euro in den Bau eines zusätzlichen Betriebs- und Bürogebäudes am Standort Werne. Mit dem Neubau entstehen insgesamt 15 neue Arbeitsplätze.
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Der neue Gebäudekomplex umfasst einen Hallenbereich von rund 700 Quadratmetern. Im Obergeschoss der Halle entsteht ein Sozialtrakt mit etwa 110 Quadratmetern, ergänzt durch ein angrenzendes Bürogebäude mit rund 250 Quadratmetern, verteilt auf zwei Geschosse. Dauermieter im Hallenbereich wird die Lo-Tec Nutzfahrzeug-Aufbauzentrum GmbH sein. Das Unternehmen ist auf die Reparatur und Wartung von Krananlagen spezialisiert sowie den Fahrzeugbau und stärkt damit die Kompetenz des Standorts im Bereich Nutzfahrzeug- und Krantechnik, heißt es in einer aktuellen Mitteilung.
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Die Technopark und Wirtschaftsförderung Schwerte GmbH (TWS) hat den Baustart der Erschließungsarbeiten im neuen Gewerbegebiet an der Wannenbachstraße eingeleitet. Foto: Stadt Schwerte / Ann-Kathrin Neumann
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Start der Erschließung: Gewerbegebiet Wannebachstraße Schwerte
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Schwerte. Die Technopark und Wirtschaftsförderung Schwerte GmbH (TWS) hat den Baustart der Erschließungsarbeiten im neuen Gewerbegebiet an der Wannenbachstraße eingeleitet. Mit den Maßnahmen wurde die Firma Hugo Schneider aus Hamm beauftragt; die Arbeiten laufen bereits seit einigen Tagen. Der straffe Zeitplan sieht eine Fertigstellung der Erschließung spätestens bis zum 30. September 2026 vor.
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Hintergrund ist die geplante Ansiedlung von Panattoni, Deutschlands größtem Projektentwickler, der das gesamte südliche Baufeld erworben hat. Zum offiziellen Baubeginn der Erschließungsmaßnahme trafen sich vor Ort der Bürgermeister der Stadt Schwerte, Dimitrios Axourgos, TWS-Prokurist Jens Ewald, Armin Kamanski als Vertreter von Panattoni, ein Vertreter der ausführenden Baufirma sowie Michael Schiller vom Ingenieurbüro Schiller, der die TWS bei der Erschließungsplanung begleitet hat und weiterhin im Auftrag der TWS die Kontrolle und Begleitung der Baumaßnahme sicherstellt.
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Präsentierten die Bilanz der Sparkasse UnnaKamen: Vorstandsmitglied Mirco Rienhoff und Vorstandsvorsitzender Frank Röhr. Foto: Sparkasse
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Erfolgreiches Geschäftsjahr für die Sparkasse UnnaKamen
Kreis Unna. Die Sparkasse UnnaKamen blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück. Trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten und schwieriger Rahmenbedingungen entwickelte sich das Geschäft positiv, wie das Geldinstitut in seiner aktuellen Pressemitteilung informiert.
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Das Kundengeschäftsvolumen – also die Summe aus Kredit-, Einlagen- und Wertpapiergeschäft – stieg um sechs Prozent auf rund 6,8 Milliarden Euro. Die Bilanzsumme erhöhte sich zum 31. Dezember 2025 um 6,5 Prozent auf knapp 3,8 Milliarden Euro.
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Auch das Kreditgeschäft entwickelte sich deutlich positiv. Das Kreditvolumen wuchs um rund 160 Millionen Euro auf insgesamt drei Milliarden Euro. Im Jahr 2025 sagte die Sparkasse Neukredite in Höhe von 443 Millionen Euro zu – ein Plus von 13,6 Prozent.
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Darüber hinaus begleitete die Sparkasse 21 Existenzgründungen aus Handel, Handwerk und Dienstleistungen mit einem Finanzierungsvolumen von 2,9 Millionen Euro. Dadurch entstanden 62 neue Arbeitsplätze in der Region.
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Alle zehn Städte und Gemeinden des Kreises Una beteiligen sich an der Aktion. Foto: Dennis Stratmann, Ruhr Tourismus GmbH
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Stadtradeln 2026 im Kreis Unna
Kreis Unna. Vom 03. bis zum 23. Mai 2026 beteiligen sich auch in diesem Jahr alle zehn kreisangehörigen Kommunen im Kreis Unna an der weltweiten Aktion Stadtradeln des Klimabündnisses. Ziel ist es, in den 21 Tagen möglichst viele Freizeit- und Alltagswege mit dem Fahrrad zurückzulegen und als Team gemeinschaftlich Kilometer zu sammeln.
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Ein Tracken der Kilometer ist über die Stadtradeln App per Smartphone möglich, aber es besteht auch die Möglichkeit, die Anzahl der zurückgelegten Kilometer manuell in der App oder auf der Webseite einzutragen. Besonders engagierte Teams, Schulen oder auch Einzelpersonen können einen Preis gewinnen. Die genauen Preise sind auf den Unterseiten der Kommunen bei der Anmeldung für das Stadtradeln einsehbar. Registrierung und Anmeldung sind ab April über die Webseite www.stadtradeln.de möglich.
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Fröndenbergs Bürgermeister Dirk Weise und Alexandra Rood, Prokuristin und kaufmännische Leiterin bei Amecke, nach der Ansiedlungszusage. Foto: Fröndenberg/Ruhr
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Getränkehersteller Amecke zieht nach Fröndenberg
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Fröndenberg. Mit dem Getränkehersteller Amecke hat sich ein weiteres Unternehmen für eine Ansiedlung im geplanten Innovationspark Fröndenberg entschieden. Die frühzeitige Ansiedlungszusage noch vor dem ersten Spatenstich ist ein positives Signal für die Entwicklung des Gewerbegebiets und unterstreicht das Interesse von Unternehmen am Standort.
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Ausschlaggebend für die Entscheidung des Unternehmens sind nach eigenen Angaben insbesondere die verkehrsgünstige Lage sowie die naturnahe Umgebung und die nachhaltige Ausrichtung des Gebietes. Mit dem Innovationspark Fröndenberg sollen neue Perspektiven für unternehmerisches Wachstum entstehen und zugleich die wirtschaftliche Entwicklung im Kreis Unna und in der Region gestärkt werden.
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Nach planmäßigem Abschluss der Erschließungsarbeiten auf der neuen Straße im ECO PORT Süd: (von links) WFG-Geschäftsführer Sascha Dorday, Holzwickedes Wirtschaftsförderer Patrick Wenig, Vivien Hoffmann (Projektmanagerin WFG Kreis Unna), Felix Ständker (Bauleitung Stricker Infrastrukturbau), Dr. Petra Bergmann (Prokuristin WFG Kreis Unna), Thomas Rastbichler (Duksa Ingenieure), Christian Duksa (Geschäftsführer Duksa Ingenieure), Felix Luig (Geschäftsführer Stricker Infrastrukturbau) sowie Holzwickedes Bürgermeister Till Knoche. Foto: WFG Kreis Unna, Anita Lehrke
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ECO PORT Süd: Erschließung abgeschlossen
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Holzwickede. Ein wichtiger Meilenstein für eines der bedeutendsten Gewerbeprojekte der Region ist erreicht: Die Erschließung des neuen Gewerbegebiets ECO PORT Süd in Holzwickede ist abgeschlossen. Auf dem rund acht Hektar großen Areal sind seit dem vergangenen Sommer 17 Gewerbegrundstücke mit Flächen zwischen 2.000 und 9.500 Quadratmetern entstanden. Zwei der Grundstücke sind bereits reserviert.
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Seit Juli des vergangenen Jahres wurden auf dem Areal zahlreiche Maßnahmen umgesetzt, um Unternehmen ab sofort eine reibungslose Ansiedlung zu ermöglichen. Dazu zählen unter anderem der Bau eines neuen Kreisverkehrs an der Wiederholtstraße, die Errichtung eines Regenrückhaltebeckens, die Anbindung an die Kanalisation sowie das Verlegen von Strom- und Glasfaserleitungen, der Bau der Erschließungsstraße mit Zufahrten zu den einzelnen Grundstücken sowie Gehwegen und Parkstreifen.
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„An der Stadtgrenze“ im Gewerbegebiet Unna/Kamen steht eine 22.500 m² große Fläche zur Ansiedlung zur Verfügung. Foto: Blossey
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Jetzt Standort sichern – freie Gewerbeflächen im Kreis Unna
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Kreis Unna. Im Kreis Unna stehen Unternehmen aktuell attraktive, sofort verfügbare Gewerbeflächen in Unna, Holzwickede, Fröndenberg, Bönen und Bergkamen zur Verfügung. Die WFG Kreis Unna bietet Grundstücke in Größen von etwa 2.500 bis 28.000 m² – ergänzt durch eine hervorragende Verkehrsanbindung und persönliche Unterstützung in allen Planungsphasen.
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Besonders das Interkommunale Gewerbegebiet Unna/Kamen überzeugt als zukunftsstarker Standort mit ausgezeichneten Entwicklungsperspektiven, insbesondere für produzierende Unternehmen. Die baureifen Industrieflächen schaffen optimale Voraussetzungen für moderne Produktionsprozesse, Expansion und nachhaltiges Wachstum. Unternehmen profitieren hier von einer zentralen Lage, einer starken regionalen Wirtschaft sowie einer optimalen Infrastruktur. Im Gewerbegebiet stehen derzeit vier hochwertige Flächen zwischen 3.850 m² und 22.500 m² zur Verfügung. Das Angebot richtet sich gezielt an kleine und mittlere Unternehmen aus Industrie, Handwerk und Dienstleistung.
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Auch die Industriefläche an der A 44 in Unna liegt verkehrsgünstig am Rande der Metropolregion Ruhr. Der Dortmund Flughafen sowie der Bahnhof Unna sind in wenigen Kilometern erreichbar. Der Standort bietet ideale Voraussetzungen für innovative und nachhaltige Produktionsunternehmen. Durch die zentrale Lage profitieren Unternehmen von einer starken regionalen Wirtschaft und einer hervorragenden Verkehrsanbindung. Das Flächenangebot richtet sich insbesondere an Unternehmen aus dem produzierenden Gewerbe, dem Dienstleistungssektor sowie dem Handwerk, die neue Arbeitsplätze schaffen und aktiv zur regionalen Wertschöpfung beitragen.
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Ob Produktion, Handwerk oder Dienstleistung – im Kreis Unna finden Sie den passenden Raum, um Ihre unternehmerischen Pläne erfolgreich umzusetzen.
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Freuen sich über den Start des neuen Projektes (v. l. n. r. :) Kim Tabea Odenwald, Leitung Unternehmensservice & Fachkräfte bei der WFG, Projektmanagerin Sylke Schaffrin-Runkel und WFG-Chef Sascha Dorday. Foto: WFG Kreis Unna, Anita Lehrke
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MentorMinds: Weiterbildungschancen für KMU im Kreis Unna
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Kreis Unna. Viele kleine und mittlere Unternehmen (KMU) im Kreis Unna stehen vor der Herausforderung, ihre Mitarbeitenden gezielt weiterzuqualifizieren – oft ohne eigene Personalabteilung, die diesen Prozess professionell begleiten könnte. Genau hier setzt die Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Unna (WFG) mit dem neuen Förderprojekt „MentorMinds - Etablierung einer nachhaltigen Weiterbildungskultur in KMU des Westfälischen Ruhrgebiets durch Qualifizierung von Weiterbildungsmentor*innen“ an.
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Für die kommenden drei Jahre stellt das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Programms „Weiterbildungsmentoren“ Fördermittel in Höhe von rund 179.000 Euro für den Kreis Unna bereit.
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Im Mittelpunkt des Projekts steht die Beratung und die Analyse der Weiterbildungsbedarfe von kleinen und mittelständischen Unternehmen und die Identifizierung passgenauer Qualifizierungsangebote. Weiterhin werden innerbetriebliche Weiterbildungsmentorinnen und -mentoren qualifiziert, die anschließend als Multiplikator*innen im Unternehmen Kolleginnen und Kollegen sowohl zur Weiterbildung motivieren als auch kompetent beraten können.
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Zum Start der neuen Förderphase: (von links) WFG-Projektmanager Ansgar Burchard, WFG-Projektmanagerin Juliane Golz sowie Teamleiterin Unternehmensservice Kim Tabea Odenwald und WFG-Geschäftsführer Sascha Dorday. Foto: WFG Kreis Unna
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EDIH-DO 2.0 stärkt Unternehmen im Kreis Unna
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Kreis Unna/Dortmund/Hamm. Die WFG Kreis Unna setzt ihr Engagement für die digitale Wettbewerbsfähigkeit der regionalen Wirtschaft fort: Das Projekt European Digital Innovation Hub Dortmund (EDIH-DO) ist in seine zweite dreijährige Förderphase gestartet. Für das Gesamtkonsortium stehen rund 4,6 Millionen Euro aus dem EU-Programm „Digital Europe“ zur Verfügung. Die Mittel kommen allen Partnern im erweiterten Wirkungsraum Dortmund, Hamm und Kreis Unna zugute.
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Inhaltlich wurde das Projekt weiter geschärft und auf die Stadt Hamm ausgeweitet. Kleine und mittlere Unternehmen sowie der öffentliche Sektor erhalten weiterhin kostenfreien und niedrigschwelligen Zugang zu praxisnaher Unterstützung rund um Digitalisierung und Künstliche Intelligenz.
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Neues Förderprojekt gestartet: Gemeinsam mit Kim Odenwald (Leitung Unternehmensservice & Fachkräfte), Juliane Golz und Sylke Schaffrin-Runkel freut sich WFG-Geschäftsführer Sascha Dorday (v. r. n. l.) über den Projektbeginn. Foto: WFG Kreis Unna, Anita Lehrke
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DIGI-CO stärkt Unternehmen im östlichen Ruhrgebiet
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Kreis Unna. Die WFG Kreis Unna beteiligt sich am neuen Verbundprojekt DIGI-CO – #digital#connect#ruhr-ost. Gemeinsam mit regionalen Partnern soll der Wissens- und Technologietransfer zwischen Forschung und kleinen sowie mittleren Unternehmen im östlichen Ruhrgebiet gezielt ausgebaut werden. Ziel ist es, Betriebe praxisnah bei der digitalen Transformation zu unterstützen und ihnen den Zugang zu wissenschaftlicher Expertise sowie digitalen Schlüsseltechnologien zu erleichtern.
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Im Mittelpunkt stehen unter anderem Angebote wie Webinare, Workshops, Transferzirkel mit wissenschaftlicher Begleitung sowie ein digitaler Selbstcheck zur Analyse des eigenen Reifegrads. Ein besonderer Fokus liegt auf KI-gestütztem Wissensmanagement, das Unternehmen dabei helfen soll, internes Know-how zu sichern und Prozesse effizienter zu gestalten.
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Sophia Bettin (links) lebt in Holzwickede den Traum von der Selbstständigkeit. Auf ihrem Weg wurde sie von WFG-Gründungsberaterin Elena Tebbe beraten. Foto: WFG Kreis Unna, Anita Lehrke
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Gründungsportrait: Sophia Bettin – „Ich habe Energie, weil sich das richtig anfühlt.“
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Holzwickede. Manchmal führt der direkte Weg nicht sofort zum Ziel. Nach dem Abitur wusste Sophia Bettin zunächst nicht, wohin die Reise beruflich gehen sollte. „Ich wollte erst mal raus aus Lünen“, erzählt sie. Mit einer Freundin zog sie nach Köln und schrieb sich ohne klaren Plan für Philosophie und Linguistik ein. Heute ist die 33-Jährige zurück im Kreis Unna und startete im Januar 2026 in Holzwickede in ihre Selbstständigkeit.
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Unterstützung erhielt die Gründerin von der WFG Kreis Unna. Über ein Gründerseminar für Logopädinnen kam sie in die Gründungsberatung. Der Gründerzuschuss wurde bewilligt – für WFG-Gründungsberaterin Elena Tebbe eine der schnellsten begleiteten Gründungen.
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Beim Auftakt ging es noch um das Kennenlernen des Projekts, in den nächsten Workshops arbeiten die neuen Circularity Scouts verstärkt an ihren eigenen Ideen. Foto: IHK/Rettig
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Circularity Scouts gestartet: Azubis entwickeln Ideen für die zirkuläre Wirtschaft
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Kreis Unna/Hamm/Dortmund. 16 Auszubildende aus Unternehmen der Region sind am 11. März in das Programm Circularity Scouts gestartet. Ziel der praxisnahen Zusatzqualifikation ist es, junge Fachkräfte frühzeitig für Themen wie Ressourceneffizienz, Kreislaufwirtschaft und nachhaltige Unternehmensentwicklung zu sensibilisieren – und gleichzeitig konkrete Verbesserungsprojekte in den Betrieben anzustoßen.
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Die teilnehmenden Unternehmen Bilfinger, RCS Rohstoffverwertung GmbH, Sparkasse Hamm, Koch-Chemie, Heckmann Unternehmensfamilie, Schaeffler und Canina pharma GmbH haben jeweils Azubi-Teams ins Programm entsendet. In mehreren Workshops erwerben die Teilnehmenden Fachwissen rund um Circular Economy, analysieren Prozesse in ihren Unternehmen und entwickeln eigene Praxisprojekte, die anschließend im Betrieb umgesetzt werden können.
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Das Programm wird von der WFG in Kooperation mit der IHK zu Dortmund und der IMPULS. Die Hammer Wirtschaftsagentur, sowie der efa – Effizienz-Agentur NRWim Rahmen des Projekts In|Die RegionWestfalen: Kompetenzregion für grüne Produktion organisiert.
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Tina Riedel (v.l.n.r.) Wirtschaftsförderung Dortmund, Jennifer Weiskamp und Corina Mader, IMPULS.Die Hammer Wirtschaftsagentur, freuen sich gemeinsam mit WFG-Mitarbeiterin Viktoria Berntzen über den Erfolg der Ausstellung. Das Quartett ist Teil der Regionalagentur und begleitet das Netzwerk Frau und Beruf, das die Veranstaltung organisiert hatte. Foto: Competentia
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Ausstellung Starke Frauen. Starkes Handwerk eröffnet
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Kreis Unna. Mit einer eindrucksvollen Mischung aus politischem Rückenwind, handwerklicher Leidenschaft und persönlichen Erfolgsgeschichten wurde im März in der Aula des Hellweg Berufskollegs in Unna die Ausstellung „Starke Frauen. Starkes Handwerk.“ eröffnet. Das Netzwerk Frau & Beruf im Kreis Unna holt die Schau in den Kreis, um Mädchen und Frauen für eine Karriere im Handwerk zu begeistern.
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Die Ausstellung der Handwerkskammer Dortmund ist Teil einer Kampagne, die seit 2022 Frauen im Handwerk sichtbar macht und neue Perspektiven aufzeigt. Zur Eröffnung begrüßte die stellvertretende Landrätin Heike Bartmann-Scherding die Gäste. Schulleiter Stefan Schmidt hob hervor, dass Frauen im Handwerk die „vier Ks“ – Kreativität, Kooperation, Kommunikation und kritisches Denken – in besonderer Weise einbringen.
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Für einen besonderen Moment sorgte Katja Melder, Unternehmerin, Bundesvorsitzende der Unternehmerfrauen im Handwerk und bundesweit bekannt als „Miss Handwerk“. Sie schilderte ihren Arbeitsalltag und zeigte, wie vielfältig und zukunftssicher handwerkliche Berufe sind.
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Ferien-Praktikumswoche im Kreis Unna
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Kreis Unna. In ganz Nordrhein-Westfalen startet in diesen Sommerferien zum zweiten Mal ein zukunftsweisendes Format der Beruflichen Orientierung: die Ferien-Praktikumswochen NRW. Das Projekt bietet Jugendlichen ab 15 Jahren die Möglichkeit, ohne Bewerbungshürden in verschiedene Berufsfelder einzutauchen. Finanziert durch das Wirtschaftsministerium im Rahmen der Fachkräfteoffensive NRW, wird die Aktion in allen 53 Kreisen und kreisfreien Städten des Landes ausgerollt.
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Das Prinzip ist denkbar einfach: Jeden Tag ein neuer Betrieb, jeden Tag ein anderer Beruf. Jugendliche können frei entscheiden, wie viele Tage sie investieren und welche Branchen sie kennenlernen möchten. Ob ein einzelner Schnuppertag oder ein Kurzpraktikum (5 Tage) pro Organisation – die Aktion lässt sich flexibel an die Ferienplanung anpassen.
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2025 ein voller Erfolg für Unternehmen: die Azubimesse in Bönen. Foto: WFG Kreis Unna
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Save the date: Azubimesse Bönen 2026
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Bönen. Die Ausbildungsmesse Bönen geht 2026 in die nächste Runde! Nach dem Erfolg im vergangenen Jahr mit 37 Betrieben und Institutionen sowie 50 verschiedenen Ausbildungsberufen und zwölf dualen Studiengängen gibt es jetzt für Bönener Betriebe wieder die Chance, sich dem Fachkräftenachwuchs als potenzielle Arbeitgeber zu präsentieren.
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Die Messe findet in Kooperation mit der Gemeinde Bönen und den drei weiterführenden Schulen statt. Vereintes Ziel: Jugendliche für eine Berufsausbildung zu gewinnen, um dem Fachkräftemangel in Bönen und im Kreis Unna wirksam und nachhaltig entgegenzutreten.
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Ort: Aula des Marie-Curie-Gymnasiums Bönen
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Termin: Donnerstag, 22.09.2026
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Möchten Sie Ihrem Unternehmen einen Info-Stand sichern oder haben Fragen zur Teilnahme? Bönens Wirtschaftsförderer Jan Kampmann berät Sie gern: 0 23 83 / 933-359 | j.kampmann@wfg-kreis-unna.de.
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3. Kamener Ausbildungsmesse: Jetzt als Aussteller anmelden
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Kamen. Am 1. Oktober 2026 findet die diesjährige Ausbildungsmesse der Stadt Kamen im Schulzentrum an der Gutenbergstr. 2 statt. Unternehmen haben die Möglichkeit, ihre Ausbildungsangebote direkt den Fachkräften von morgen vorzustellen. Schülerinnen und Schüler der Hauptschule, Realschule, Gesamtschule und des Gymnasiums können verschiedene Berufsfelder kennenlernen. Unternehmen können ihre Ausbildungsberufe präsentieren, Einblicke in den Arbeitsalltag geben und direkt mit potenziellen Auszubildenden ins Gespräch kommen. Besonders willkommen sind praktische Mitmachaktionen, bei denen Jugendliche Berufe selbst ausprobieren können. Die 3. Kamener Ausbildungsmesse bietet eine gute Gelegenheit, frühzeitig Kontakte zu motivierten Nachwuchskräften zu knüpfen und das Unternehmen als attraktiven Ausbildungsbetrieb zu präsentieren.
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Bio-Gründer Wettbewerb 2026 gestartet
Bönen. Der Bio-Gründer Wettbewerb 2026 ist offiziell gestartet. Ab sofort sind Ideenträgerinnen und Ideenträger, Forschende sowie Gründerteams aus Biotechnologie, Biochemie und der Agrar- und Ernährungswirtschaft eingeladen, ihre Konzepte einzureichen. Gesucht werden zukunftsweisende, bioökonomische Lösungen für die großen Herausforderungen der Zeit – von nachhaltiger Ressourcennutzung über klimafreundliche Produktionsprozesse bis hin zu innovativen Ernährungssystemen. Der Wettbewerb richtet sich gezielt an Projekte in frühen Entwicklungsstadien. Im Mittelpunkt stehen interdisziplinäre Vorhaben, die wissenschaftliche Exzellenz mit unternehmerischem Potenzial verbinden und nachhaltige Wertschöpfung ermöglichen.
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Besonders gefragt sind Konzepte, die biobasierte Produkte und Prozesse entwickeln, die Kreislaufwirtschaft stärken, Nebenströme und Reststoffe intelligent nutzen und neue Impulse für Agrar- und Ernährungssysteme setzen.
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Förder-Freitag Ruhr - Sanierung von Nichtwohngebäuden
Der FörderFreitagRuhr am 17. April 2026 rückt das Thema „Sanierung von Nichtwohngebäuden“ in den Mittelpunkt – ein Bereich, der für Kommunen, Unternehmen und Institutionen zunehmend an Bedeutung gewinnt. Steigende Energiepreise, verschärfte gesetzliche Anforderungen und der Wunsch nach klimafreundlichen Gebäuden machen die energetische und bauliche Modernisierung zu einem zentralen Handlungsfeld.
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Warum die Sanierung von Nichtwohngebäuden jetzt entscheidend ist Nichtwohngebäude – von Büro- und Praxisbauten über Produktionsstätten bis hin zu Dienstleistungsimmobilien – bieten enorme Potenziale zur Energieeinsparung und CO₂ Reduktion. Gleichzeitig stellen sie Planer und Eigentümer vor komplexe Fragen: Welche Maßnahmen sind sinnvoll? Welche Förderprogramme passen? Wie gelingt eine wirtschaftliche Umsetzung? Der Förder-Freitag Ruhr bietet einen praxisnahen Einstieg in aktuelle Fördermöglichkeiten der BAFA.
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Umweltwirtschaftspreis NRW 2026: Jetzt bewerben!
NRW. Die Umweltwirtschaft spielt eine Schlüsselrolle bei der Transformation Nordrhein-Westfalens hin zur ersten klimaneutralen Industrieregion Europas. Um das Engagement von Unternehmen für Klima-, Umwelt- und Ressourcenschutz zu würdigen, verleihen das Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen und die NRW.BANK auch in diesem Jahr wieder den mit insgesamt 60.000 Euro dotierten Umweltwirtschaftspreis.NRW – bereits zum vierten Mal. Unter dem Motto „Gut für die Wirtschaft, besser für die Umwelt“ sind kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit Hauptsitz in Nordrhein-Westfalen aufgerufen, sich zu bewerben. Gesucht werden innovative Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren, die ökologische Verantwortung mit wirtschaftlichem Erfolg verbinden.
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Die Bewerbungsphase läuft vom 18. März bis zum 30. Juni 2026. Interessierte Unternehmen können ihre Unterlagen online über das offizielle Portal einreichen.
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Jetzt anmelden zum KUER.NRW Businessplan Wettbewerb 2026
Kreis Unna. Am 15. April 2026 startet der KUER.NRW Businessplan Wettbewerb 2026. Der Wettbewerb richtet sich an Gründerinnen, Gründer und Teams mit innovativen Geschäftsideen in den Bereichen Klima, Umwelt, Energieeffizienz und Ressourcenschonung. Ob ganz am Anfang oder bereits in der frühen Phase: Der Wettbewerb bietet die ideale Gelegenheit, einen professionellen Businessplan zu entwickeln, der auch vor Investorinnen und Investoren Bestand hat.
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Innerhalb von fünf Monaten erarbeiten die Teilnehmenden mit intensiver Unterstützung durch erfahrene Mentorinnen und Mentoren sowie ein starkes Expertennetzwerk einen tragfähigen Businessplan. Gleichzeitig profitieren sie von gezielter Gründungsunterstützung, einem umfassenden Qualifizierungsangebot sowie wertvollen Kontakten in die Green Economy. Die zehn besten Teams erhalten ein professionelles Pitchtraining sowie hochwertige Imagevideos zur weiteren Verwendung. Auf die drei Gewinnerteams warten zudem attraktive Preisgelder.
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Beauftragt vom Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen wird der KUER.NRW-Businessplan Wettbewerb von pro Ruhrgebiet und Business Angels Deutschland e.V. (BAND) durchgeführt.
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KI-Verordnung: Was jetzt auf Unternehmen zukommt
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Mit der europäischen KI-Verordnung (EU AI Act) entsteht erstmals ein klarer Rechtsrahmen für den Einsatz Künstlicher Intelligenz in Europa. Seit August 2024 ist sie in Kraft ab 2026 greifen die ersten verbindlichen Regelungen. Besonders für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bedeutet das: Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, KI-Anwendungen strukturiert, rechtssicher und verantwortungsvoll aufzustellen.
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Ein zentraler Bestandteil der Verordnung ist der Aufbau von sogenannter „KI-Kompetenz“ (Artikel 4). Unternehmen müssen sicherstellen, dass alle Mitarbeitenden, die mit KI-Systemen arbeiten, über die notwendigen Kenntnisse verfügen – angepasst an ihre jeweilige Rolle und Verantwortung im Unternehmen.
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Workshop: Zahlen, die zählen – KPIs verstehen und nutzen in der Gründungsphase
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Wasserstoff im Güterverkehr: Aktuelle Fördermöglichkeiten
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Online-Wissensreihe „Arbeit inklusiv denken": Neue Wege gehen – Fachkräftesicherung durch Inklusion
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Workshop: Heikle Mitarbeiterinnengespräche souverän führen
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Förder-Freitag Ruhr: Sanierung von Nichtwohngebäuden
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Unternehmensreise zur Hannover Messe 2026
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Montag, 20. April: Greentech.Ruhr - Einfach nachhaltiger Bauen!
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Freitag, 24. April: Mit Wasserstoff ins Wochenende: Wasserstoff, Biomasse und Batteriespeicher
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Mittwoch, 29. April: Praxis-Workshop zum Wissensmanagement
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Donnerstag, 30. April: Werkstoffforum Informativ: Geruchsreduktion technischer Recyclingmaterialien
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Viele weitere Informationen und Wissenswertes aus dem Kreis Unna finden Sie auch in unserem Newsletter-Archiv.
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© 2024 Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Unna mbH (WFG)
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