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Liebe Leserinnen und Leser,
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es ist mir eine große Freude, mich Ihnen heute erstmals in meiner neuen Rolle als Prokuristin der WFG Kreis Unna vorstellen zu dürfen. Seit März 2025 begleite ich die wirtschaftliche Entwicklung unserer Region bereits in den Bereichen Unternehmensservice und Fachkräftesicherung. Mit meiner erweiterten Verantwortung für die Unternehmenskommunikation sowie das 5-Standorte-Projektbüro und die Bereiche Personal und Finanzen freue ich mich nun darauf, die strategische Zukunft der WFG mit Sascha Dorday und unserem starken Team noch umfassender mitzugestalten.
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Was mich an meiner neuen Aufgabe besonders begeistert, sind die beeindruckenden Unternehmen, darunter viele Hidden Champions, im Kreis Unna. Ein Beispiel dafür ist die HELLA Sonnenschutztechnik GmbH, die mit einer Millioneninvestition ihren Standort in Werne massiv ausbaut – ein klares Signal für die Attraktivität unserer Region. Um genau diese Standortvorteile weiter auszubauen, präsentieren wir unsere Top-Gewerbeflächen im Mai auf der polis Convention in Düsseldorf einem internationalen Fachpublikum.
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Unser Ziel ist es, den notwendigen Strukturwandel nicht nur zu begleiten, sondern aktiv für Sie nutzbar zu machen. Ob wir im Strukturstärkungsrat die Weichen für Großprojekte wie den EcoTecHub in Bergkamen stellen oder ganz konkret Innovationen in den Betrieben fördern: Es geht immer darum, Sie und Ihre Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen. In diesem Newsletter zeigen wir Ihnen daher, wie Betriebe bereits heute von KI-Lösungen profitieren, nachhaltig wachsen oder durch gezielte Förderprogramme finanzielle Spielräume für neue Investitionen gewinnen.
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Ich lade Sie herzlich ein, diesen Weg gemeinsam mit uns zu gehen und freue mich auf den Dialog mit Ihnen – sei es bei einem unserer Netzwerktreffen wie der „Selmer Runde“ oder im persönlichen Beratungsgespräch. Lassen Sie uns gemeinsam die wirtschaftliche Erfolgsgeschichte des Kreises Unna fortschreiben.
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Einen Termin sollten Sie sich bereits vormerken: Am 15. September 2026 lädt unser Landrat und WFG-Aufsichtsratsvorsitzender Mario Löhr gemeinsam mit der WFG zum kreisweiten Wirtschaftsempfang auf Haus Opherdicke ein.
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Kim Tabea Odenwald Prokuristin der WFG Kreis Unna
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HELLA investiert knapp eine Million in Werne
Werne. Ein starkes Signal für den Standort: Die HELLA Sonnenschutztechnik GmbH erweitert ihr Werk II in Werne um rund 35 Prozent und investiert dafür knapp eine Million Euro. Durch diese Flächenvergrößerung bewirtschaftet das Unternehmen in der Lippestadt nun insgesamt über 30.000 Quadratmeter. Damit festigt Werne seine strategische Rolle als zweitgrößter Produktionsstandort des internationalen Konzerns.
Die Erweiterung schafft nun Raum für technologische Highlights wie die neue, vom Studio F. A. Porsche designte Pergola VENTUR, die direkt vor Ort gefertigt wird. Mit 230 Festangestellten bleibt das Familienunternehmen ein wesentlicher Pfeiler für den lokalen Arbeitsmarkt.
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Familienunternehmer in dritter Generation: HELLA Geschäftsführer Andreas Kraler (Mitte) und Dirk Klein (Geschäftsführer für HELLA Deutschland, rechts) besprachen mit Wirtschaftsförderer Matthias Stiller (links) die derzeitigen Entwicklungen am Standort Werne.
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Freuen sich auf die Zusammenarbeit: Landrat Mario Löhr und Kim Tabea Odenwald. Foto: WFG Kreis Unna, Heinze
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Kim Tabea Odenwald neue Prokuristin der WFG Kreis Unna
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Kreis Unna. Der Aufsichtsrat der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Unna mbH (WFG) hat in seiner jüngsten Sitzung einstimmig Kim Tabea Odenwald zur Prokuristin ernannt. Die 29-Jährige gehört seit März 2025 der WFG an und leitete bisher die Bereiche Unternehmensservice und Fachkräftesicherung.
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Künftig übernimmt Odenwald die Zuständigkeit für Personal und Finanzen, das 5-Standorte-Projektbüro sowie die Unternehmenskommunikation.
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Diese Bereiche lagen bisher in der Verantwortung von Sascha Dorday, der dafür nunmehr von Odenwald die Leitung der Bereiche Unternehmensservice und Fachkräftesicherung übernimmt und bis zu seinem Ausscheiden zum 31.12.2026 als Geschäftsführer weiter die Gesamtverantwortung trägt.
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Die Fröndenbergerin bringt Führungserfahrung aus der Privatwirtschaft mit und war in leitender Funktion tätig. Parallel zu ihrer Ausbildung zur Industriekauffrau absolvierte sie ein Bachelorstudium der Betriebswirtschaftslehre sowie einen Master in Business Consulting & Digital Management.
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Die Preisträger des „Unternehmer des Jahres 2025“ Jens und Nils Baldauf (vorne Mitte und rechts) sowie Emily Gordon (vorne links) und die Jury. Foto: Marcel Drawe
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Unternehmer des Jahres 2025
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Unna. Herzlichen Glückwunsch! Jens und Niels Baldauf sind Unnas Unternehmer des Jahres 2025. Der Zeitungsverlag Rubens zeichnete die beiden Geschäftsführer der Karl Wolf GmbH & Co. KG mit dem Wirtschaftspreis aus und würdigte damit ihre erfolgreiche gemeinsame Führung des traditionsreichen Bauunternehmens. Die Jury honorierte insbesondere die Verbindung aus 118-jähriger Firmengeschichte und Innovationskraft – etwa durch den Einsatz von 3D-Häuserdruck –, ebenso wie den langfristigen Personalstamm und das Engagement für Integration. Das 1908 gegründete mittelständische Familienunternehmen steht seit Jahrzehnten für Kompetenz, Qualität, Preissicherheit und Termintreue und ist auf zahlreichen Baustellen in Unna, Dortmund und Umgebung präsent.
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Der Innovationspreis 2025 geht an Emilys Chocolaterie, ein junges, dynamisches Unternehmen aus Unna unter der Leitung von Konditormeisterin Emily Gorden. Auch hier herzlichen Glückwunsch an die verdiente Preisträgerin!
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Der Kreis Unna wird sich auf der polis Convention erneut am Gemeinschaftstand des Ruhrgebiets präsentieren. Foto: WFG Kreis Unna
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WFG präsentiert Top-Lagen bei der polis CONVENTION
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Kreis Unna/Düsseldorf. Wenn sich am 6. und 7. Mai die Tore der Alten Schmiedehallen auf dem Areal Böhler in Düsseldorf öffnen, rückt der Kreis Unna ins Blickfeld nationaler und internationaler Investoren. Die WFG präsentiert sich auf der diesjährigen polis Convention, Deutschlands führender Messe für Stadt- und Projektentwicklung, als leistungsstarker und zukunftsorientierter Wirtschaftsstandort im Herzen Nordrhein-Westfalens.
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Die zentrale Lage zwischen den Regionen Ruhrgebiet, Münsterland und Südwestfalen sowie eine exzellente Verkehrsinfrastruktur bilden das Fundament für die Attraktivität des Standorts. Ein entscheidender Vorteil für ansiedlungsinteressierte Unternehmen sind verfügbare Gewerbeflächen, die sowohl sofort nutzbar als auch in der kurzfristigen Entwicklung sind. Damit bietet der Kreis ideale Voraussetzungen für nachhaltige Unternehmensansiedlungen und Expansionen.
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Im Fokus des Messeauftritts stehen vier zukunftsweisende Projekte, die die Bandbreite des regionalen Flächenangebots widerspiegeln. Dazu gehören der Innovationspark Fröndenberg, der ECO PORT Süd in Holzwickede sowie das interkommunale Industrie- und Gewerbegebiet UnnaKamen.
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Freuen sich über die gute Zusammenarbeit: Dr. Sven Buhl und Isabel Rulff von der WFG. Foto: WFG Kreis Unna, Heinze
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WFG-Projekt ermöglicht Innovationsschub für Vision Center
Schwerte. Gemeinsame Messeauftritte, neue Kooperationen und erfolgreiches Recruiting: Für Dr.-Ing. Sven Buhl, Geschäftsführer der Vision Center GmbH aus Schwerte, hat sich die Teilnahme an den Veranstaltungen des bei der WFG Kreis Unna angesiedelten Projektes InIDie Region Westfalen - Kompetenzregion für grüne Produktion auf ganzer Linie gelohnt. Das Vorhaben, das den Forschungs- und Technologietransfer im Bereich der nachhaltigen Produktion forciert, begleitete das Unternehmen bei seinem strategischen Wachstum am neuen Standort.
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Der Weg zum Erfolg begann für den promovierten Ingenieur Sven Buhl mit einer klassischen Fördermittelberatung bei der WFG Kreis Unna. Durch diesen Erstkontakt wurde er auf die spezifischen Angebote von InIDie Region Westfalen aufmerksam.
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Selms Bürgermeister Heinz-Georg Mors hieß die Gäste willkommen. Foto: Stadt Selm
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Konstruktiver Austausch bei Selmer Runde auf Burg Botzlar
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Selm. Mitglieder der Werbegemeinschaft und der Handwerksmeisterrunde kamen jetzt erneut innerhalb der Selmer Runde in der Burg Botzlar zusammen. Zum sechsten Mal fand dieses Netzwerktreffen bereits statt. Bürgermeister Heinz-Georg Mors freute sich über 40 Teilnehmende. „Sie alle sind wichtig für unsere Stadt. Mit Ihren Unternehmen und Firmen schaffen sie Arbeits- und Ausbildungsplätze. Dafür gebührt Ihnen mein Dank“, so Mors. Der Bürgermeister gab daraufhin einen kurzen Überblick zu anstehenden Projekten. WFG-Prokuristin Kim Odenwald gab anschließend einen kurzen Überblick über die Dienstleistungen der WFG für die Unternehmen in Selm.
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Mana Arian (links) profitiert bei ihrer Gründung von der Gründungsberatung des StarterCenter NRW mit WFG-Gründungsberaterin Elena Tebbe. Foto: WFG Kreis Unna
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Mana Arian: Eine Gründung, die Brücken baut
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Unna. Wie genau ihr Unternehmen heißen wird, weiß Mana Arian noch nicht. Was die 35-Jährige jedoch ganz genau weiß: wofür sie steht. Im August 2025 hat die Psychologin ihr Unternehmen in Unna gegründet, mit dem Ziel, Brücken zu bauen. Zwischen Kulturen, zwischen wissenschaftlicher Theorie und praktischem Alltagswissen, zwischen Prävention und Therapie sowie zwischen Fachkräften und Familien.
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Bei der Ausarbeitung ihres Businessplans wurde Mana Arian von der Gründungsberatung der Wirtschaftsförderung Kreis Unna unterstützt. Begleitet wurde sie dabei von WFG-Gründungsberaterin Elena Tebbe. Darüber hinaus nimmt die Gründerin am Mentoring-Programm Match & Grow teil. „Das Programm richtet sich gezielt an Gründerinnen wie Mana“, erklärt Tebbe. „Eine erfahrene Mentorin begleitet sie nun auf ihrem Weg, hilft dabei, die Geschäftsidee weiter zu schärfen und unterstützt sie bei den Herausforderungen der Selbstständigkeit.“
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Referentin Nina Rüther referierte zum Thema Kennzahlen für Gründende. Foto: WFG Kreis Unna
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Kennzahlen als Kompass: Rückblick auf den Workshop „Zahlen, die zählen“
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Kamen. Unternehmerischer Erfolg ist kein Zufall, sondern das Ergebnis kluger Steuerung. Dass Unternehmenskennzahlen dabei kein trockenes Statistik-Monster sein müssen, bewies der jüngste WFG-Workshop im TechnoPark Kamen. Unter dem Motto „Zahlen, die zählen“ vermittelte Referentin Nina Rüther, wie Gründerinnen und Gründer KPIs als wertvolles Werkzeug in ihren Alltag integrieren können.
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Die erfahrene Gründerin räumte dabei konsequent mit grauer Theorie auf und setzte stattdessen auf direkte Anwendbarkeit. Im Mittelpunkt stand die Frage, welche Daten am Anfang wirklich den Unterschied machen, um Risiken frühzeitig zu erkennen und Entscheidungen auf einem soliden Fundament statt auf reinem Bauchgefühl zu treffen.
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Die Resonanz war durchweg positiv, was nicht zuletzt an den konkreten Impulsen lag, die die Teilnehmenden direkt für ihr eigenes Business mitnehmen konnten. Besonders treffend formulierte es eine Teilnehmerin am Ende des Tages: Sie konzentriere sich ab sofort auf das „Wie“ und nicht mehr auf das „Ob“. Ein großer Dank gilt dem TechnoPark Kamen für die Zusammenarbeit und die Unterstützung.
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Bei der Thermo Sensor GmbH ging es um selbstlernende Systeme in der Produktion. Foto: WFG Kreis Unna
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KI trifft Nachhaltigkeit: Austausch und Impulse für die Produktion von morgen
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Werne. In Kooperation mit dem Netzwerk In|Die Region Westfalen und der Wirtschaftsförderung Werne hatte die WFG jetzt zur Veranstaltung „KI trifft Nachhaltigkeit: Selbstlernende Systeme in der Produktion“ eingeladen. Gastgeber war die Thermo Sensor GmbH mit Sitz in der Lippestadt.
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Bereits zu Beginn wurde deutlich: Die Veranstaltung bot nicht nur fachliche Impulse, sondern auch eine besonders angenehme Atmosphäre für Austausch und Vernetzung. Das gastgebende Unternehmen empfing die Teilnehmenden herzlich und gewährte Einblicke in seine Unternehmenskultur. Besonders hervorzuheben sind die vielfältigen Maßnahmen zur Förderung der Mitarbeitendenzufriedenheit, die bei den Gästen auf großes Interesse stießen.
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Ein zentrales Element der Veranstaltung war der Vortrag von Prof. Schwung, der praxisnahe Einblicke in den Einsatz selbstlernender Systeme in der Produktion gab. Die Teilnehmenden verfolgten die Ausführungen mit großer Aufmerksamkeit und nutzten die Gelegenheit, sich mit aktuellen Entwicklungen und konkreten Anwendungsmöglichkeiten auseinanderzusetzen.
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Im Anschluss an den fachlichen Input entwickelte sich ein lebhafter Austausch. Viele Teilnehmende suchten gezielt das Gespräch mit dem Experten, stellten Fragen und diskutierten individuelle Herausforderungen aus der eigenen Unternehmenspraxis.
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Gründerinnen und Gründer folgten jetzt der Einladung der WFG zum Format „Kaffee & Pitch“. Foto: WFG Kreis Unna
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Netzwerken auf Augenhöhe: Ein Rückblick auf Kaffee & Pitch
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Kreis Unna. Echte Synergien entstehen oft dort, wo man offen über Herausforderungen spricht. Genau diesen Raum bot die Veranstaltung „Kaffee & Pitch“, zu der die WFG Kreis Unna gemeinsam mit den Wirtschaftsjunioren der IHK im April eingeladen hatte. Das Ziel des Formats ist so simpel wie effektiv: Startups und etablierte junge Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Region in persönlicher Atmosphäre zusammenzubringen, um den Austausch auf Augenhöhe zu fördern.
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Statt klassischer Frontalvorträge stand bei einem gemeinsamen Frühstück der ehrliche Dialog im Fokus. Die teilnehmenden Gründerinnen und Gründer präsentierten ihre Konzepte in kurzen Pitches, teilten aber bewusst auch ihre aktuellen Hürden. Dieser offene Umgang schaffte unmittelbare Anknüpfungspunkte für die anschließenden Diskussionen. Der eigentliche Mehrwert lag im direkten Feedback und den wertvollen Impulsen aus der unternehmerischen Praxis, die den Teilnehmenden halfen, ihre Ideen gemeinsam weiterzudenken.
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Die Bandbreite der vorgestellten Gründungsvorhaben war dabei beeindruckend vielfältig. Karolina Jagiello von der betterAcoustic GmbH präsentierte innovative Lösungen für das Büroklima durch moderne Akustik-Konzepte, während Daniel Metzen als NRW-Stipendiat mit der Vinys Sports GmbH ein skalierbares Modell für das Eltern-Kind-Turnen vorstellte. Rumeysa Kocak überzeugte mit ihrem Modelabel für funktionale Businesskleidung für Frauen mit Hijab, und Dominic Kotschy von Scentello brachte mit seinem Parfüm-Stick frischen Wind und neue Anwendungswege in die Duftbranche. Vier starke Konzepte, die zeigen, wie viel Innovationskraft im Kreis Unna steckt.
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Lena Nguyen (Mitte) hat über das Programm Ausbildungswege NRW mit Hilfe von Coach Susanna Bartsch (r.) die Zusage von Personalchefin Saskia Rienhoff (Heisel & Heiner; l.) erhalten. Foto: WFG Kreis Unna
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Ausbildungswege NRW: Erfolgsstory aus dem Kreis Unna
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Unna. Wie gelingt es, passende Auszubildende und engagierte Unternehmen zusammenzubringen? Ein gelungenes Beispiel liefern das Autohaus Heisel & Heiner und das Programm „Ausbildungswege NRW“ – ein Erfolg, der maßgeblich durch ein starkes regionales Netzwerk ermöglicht wird.
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Seit rund acht Monaten ist Lena Nguyen Auszubildende zur Kauffrau für Büromanagement bei Heisel & Heiner in Unna. „Das war ein absoluter Glücksgriff“, sagt Saskia Rienhoff, Personalleitung im Unternehmen. Dabei war der Weg dorthin nicht klassisch: Ursprünglich suchte das Autohaus Personal für die Buchhaltung, entschied sich dann aber, zwei Ausbildungsplätze anzubieten. Einer davon ging an Lena Nguyen.
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Lukas Heims (rechts) und Sophie Wagner (2. v. r.) absolvieren eine Ausbildung beim Caritasverband Unna. Carina Grace vom Caritasverband und Matthias Müller von der WFG sind überzeugt von der AzuBo-Initiative. Foto: WFG Kreis Unna
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Aus dem Klassenzimmer in den Traumjob: AzuBos zeigen Wirkung
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Kreis Unna. Ein Gespräch auf Augenhöhe bewirkt oft mehr als jede Broschüre. Das beweisen Sophie Wagner und Lukas Heims: Nach anfänglichen Hürden fanden die beiden 17-Jährigen über einen AzuBo-Einsatz der WFG ihre Ausbildung beim Caritasverband Unna. Heute sind sie selbst als Botschafter an Schulen im Kreis Unna unterwegs, um Jugendliche authentisch für ihren Beruf zu begeistern.
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Das Gemeinschaftsprojekt von WFG und IHK Dortmund ist ein zentraler Baustein gegen den Fachkräftemangel. Allein im Jahr 2025 brachten 108 Unternehmen über 30 verschiedene Berufe direkt in die Klassenzimmer und erreichten so rund 2.000 Schülerinnen und Schüler in der Region. Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie passgenaues Matching zwischen regionalen Arbeitgebern und jungen Talenten funktioniert.
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Der Strukturstärkungsrat tagte jetzt in Lünen. Das breit aufgestellte Gremium aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft sowie gesellschaftlichen Akteuren bewertet zentrale Zukunftsprojekte der Region. Foto: WFG Kreis Unna
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Strukturstärkungsrat tagt in Lünen
Kreis Unna. Der Strukturstärkungsrat des 5-StandorteProgramms kam im April in Lünen zusammen, um die Weichen für die Transformation in unserer Region weiter zu stellen. Kreisdirektor Phillipp Reckermann hob dabei die zentrale Rolle des Programms für den Kreis Unna hervor, dessen Erfolg bereits durch Investitionen von über 50 Millionen Euro untermauert wird. Während das Werkstoffforum der Zukunft und der Bio Economy Campus bereits in der Umsetzung sind, steht mit dem EcoTecHub in Bergkamen ein weiteres Großprojekt im Bereich der Kreislaufwirtschaft kurz vor dem Start.
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Ein besonderer Fokus lag auf dem neuen Projektansatz „ICH@KreisUnna“, den André Müller vom Projektbüro der WFG vorstellte. Um die strukturelle Lücke beim Hochschulzugang zu schließen, sollen regionale Satellitenstandorte des Immersive Collaboration Hub der FernUniversität in Hagen entstehen. Unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Thomas Ludwig wird derzeit erarbeitet, wie Unternehmen und Verwaltungen direkten Zugriff auf Schlüsseltechnologien wie Künstliche Intelligenz sowie Virtual und Augmented Reality erhalten können.
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Förder-Freitag Ruhr: RWP goes GRW – Investitionskostenzuschuss
Kreis Unna. Die Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) ist ein zentrales Förderinstrument für gewerbliche Investitionen in strukturschwächeren Regionen. Mit der aktuellen Weiterentwicklung des Programms gehen sowohl eine namentliche Anpassung als auch neue Richtlinien und Förderbedingungen einher. Für Unternehmen ist es daher entscheidend, sich frühzeitig über die Änderungen und deren Auswirkungen zu informieren.
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Welche Investitionen werden künftig gefördert? Welche Voraussetzungen gelten? Und wie können Unternehmen die neuen Fördermöglichkeiten optimal nutzen? Der Förder-Freitag Ruhr am 8. Mai bietet einen kompakten und praxisnahen Überblick über die aktuelle GRW-Förderung (gewerblich) und die wichtigsten Neuerungen.
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Förderung von Open Source Entwicklern
Kreis Unna. Der Bund fördert innovative Einzelprojekte rund um Datensicherheit und Softwarebausteine für Innovationen, deren Ergebnisse als Open-Source-Lösungen veröffentlicht werden mit bis zu 95 Prozent Zuschuss. Die Laufzeit beträgt in der Regel sechs Monate, in Ausnahmefällen sind auch zehn Monate möglich.
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Wichtig für Entwicklerinnen und Entwickler: Antragberechtigt sind freie Programmiererinnen und Programmierer, die an technologischen Prototypen mit gesellschaftlichem oder praktischem Nutzen arbeiten. Die Förderung soll die Open-Source-Entwicklung stärken und den Innovationsstandort Deutschland voranbringen.
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Energieeffizienz und Elektrifizierung durch Förderprogramme für KMU
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Kreis Unna. Akut steigende Energiepreise, zunehmender Wettbewerbsdruck und verschärfte Klimaziele stellen kleine und mittlere Unternehmen (KMU) vor große Herausforderungen - bieten aber zugleich erhebliche Chancen. Mit der „Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft" stehen aktuell zwei besonders attraktive Förderinstrumente zur Verfügung: zinsgünstige Kredite mit Tilgungszuschuss über die KfW sowie direkte Investitionszuschüsse über das BAFA.
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Neues Förderprogramm für Gemeinwohlunternehmen
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Kreis Unna. Scale for Good ist ein, durch das ESF Plus Programm „Nachhaltig Wirken“ gefördertes, kostenloses Beratungsangebot für klein- und mittelständische Gemeinwohlunternehmen. Mit der Durchführung der Fördermaßnahme beauftragt ist das Agenturteam der Social Impact gGmbH sowie der IBYKUS AG. Das Angebot bietet individuelle Beratungen, die Gemeinwohlunternehmen bei zentralen Herausforderungen wie Skalierung, Finanzierungsmodellen und agiler Teamentwicklung unterstützen.
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Nachhaltigkeit intern und extern kommunizieren – Mit Struktur und Strategie
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Mittwoch, 6. Mai/Donnerstag, 7. Mai: WFG bei der polis Convention
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Competentia- online: Female Empowerment – Potenziale im Unternehmen stärken
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Erfolgreich mit einem nachhaltigem Geschäftsmodell: Praxisbeispiel Qualitätsmaler Kaplan
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Online-Wissensreihe „Arbeit inklusiv denken": Praxisnah beraten – vom Antrag bis zur Umsetzung
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Förder-Freitag Ruhr: RWP goes GRW - Investitionskostenzuschuss
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Regulatorik greifbar machen – Chancen nutzen
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Webinar: Automatisiere Dein Business mit KI & Tools
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Greentech.Ruhr Jahrestreffen: Vor uns die Zukunft: Trends der Umweltwirtschaft
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Förder-Freitag Ruhr – Die steuerliche Forschungszulage
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© 2024 Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Unna mbH (WFG)
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